Herzlich willkommen auf meinen Fotoseiten

Wolfgang meets Lightroom




Da der Vandalismus und die Zerstörung der Lost Places immer mehr zu nimmt, veröffentliche ich "neue" Lost Places nur noch in einem geschützten Bereich auf  meiner Webseite. Den findest Du hier Neue Lost Places

Natürlich kann ich damit die Zerstörung nicht stoppen, aber vielleicht kann ich den Urbextourismus ein wenig reduzieren. Um in den geschützten Bereich zu gelangen, möchte ich Dich bitten, meinen kostenlosen Newsletter zu abonnieren.

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Der geschützte Bereich bleibt Freunden und persönlich bekannten Urbexern vorbehalten. Also nicht böse sein, wenn ich einzelne Anfragen ablehne.

VG Wolfgang

 



Best of and Favorites

Eine kleine Zusammenstellung aus meinem Portfolio, die gesamte Auswahl findet ihr in meinen Fotoalben. Hierfür einfach in der Navigation den gewünschten Ordner auswählen.

 



Meine Lernphase

Ich war auf einem Konzert und wollte ein paar tolle Bilder "knipsen". Vor mir tausende Handys und ein Blitzlichtgewitter, alle mit dem gleichen Ziel. Ich versuchte mich auf die Bank zu stellen um einen besseren Standpunkt zu bekommen, da fragte mich ein Zuschauer aus der hinteren Reihe, warum ich das Konzert fotografiere, ich solle doch lieber zuhören, mir das Spektakel anschauen und einfach nur genießen. Auf seine Frage nach dem Warum konnte ich ihm keine Antwort geben. Wir sind zu Sklaven unserer digitalen Zeit geworden. Nur das, was wir filmen, fotografieren und posten, haben wir auch erlebt. Manchmal müssen wir damit aufhören. Wir müssen wieder lernen, wirklich zu sehen und zu erleben.

Meine Fotos

Ich habe inzwischen gelernt, dass ein gutes Foto kein Bild ist,  das im Automatikmodus der  Kamera aufgenommen wurde, auch wenn es vielleicht technisch perfekt ist. Ein gutes Foto hält den perfekten Moment fest. Es erzählt Geschichten und wirft Fragen auf. Es begeistert oder erschreckt und es bleibt lange im Gedächtnis des Betrachters. Um das, was man vor Ort empfindet, in einer Fotografie festzuhalten, reicht die Technik der Kamera alleine nicht aus. Das Foto macht der Fotograf. Die Kamera ist dabei ein technisches Arbeitsgerät, das die Arbeit des Fotografen mit bestimmten Funktionen erleichtern soll.

 

Der Weg ist das Ziel

Früher hat man auf einem analogen Film 24 oder 36 Bilder aufgenommen, heute sind es bei einem Kindergeburtstag mal schnell 2000 Aufnahmen. Ich versuche heute etwas besonderes in einem Motiv zu finden und schaue mir die Welt und meine Motive viel bewusster an. Statt einfach drauf zu halten, versuche ich den perfekten Moment festzuhalten. Meine Anzahl der "geknipsten" Bilder nimmt mittlerweile deutlich ab und die Ergebnisse werden besser. Ein bekannter Fotograf hat mal geschrieben, sein persönliches Ziel liegt bei 3 - 5 perfekten Fotos im Jahr. Dieses Ziel ist bei mir noch weit entfernt, aber mit jedem Foto komme ich meinem Ziel ein Stück näher.