NRW  "sonstige  Friedhöfe"


 Viele "kleinere" Friedhöfe in NRW haben wunderschöne Grabstätten oder erzählen besondere Geschichten. Manchmal lohnt es sich nicht, für jeden Friedhof eine eigene Seite anzulegen, daher fasse ich die Beiträge unter "sonstige Friedhöfe" zusammen.


A


B


C


D


E


F


G

Goldkuhle Johann / Familie, Parkfriedhof Essen, 12 / 2020

Das Grabmal der Familie Goldkuhle ist ein hochbedeutsames Zeugnis christlicher Sepulkralkultur des Ruhrgebiets aus der Zeit der Weimarer Republik. 

 

1926 starb die Tochter Elisabeth der Eheleute Goldkuhle im Alter von siebzehn Jahren, wohl der schwerste Schicksalsschlag, der Eltern überhaupt treffen kann. Bildhauermeister Johann Goldkuhle, Vater der so jung verstorbenen Tochter, und die Mutter Elisabeth wählten für das Grabdenkmal das Bildthema des trostspendenden Christus, wie es von Ludwig Menzel, Professor an der Akademie der Künste in Berlin, umgesetzt werden war. 

 

Johann Goldkuhle ließ Manzels Figurengruppe unter Verwendung seines Gipsmodells 1929 bei der Württembergischen Metallwarenfabrik WMF in Geislingen in eine Galvanoplastik transportieren. Jedoch schon zwei Jahre nach Fertigstellung der Plastik verstarb auch der Vater (1931). So sorgte Mutter Elisabeth Goldkuhle für die Aufstellung (1932) des bereits fertigen Grabmals. 

 

Die in der Grabstätte beigesetzten Verstorbenen der „FAMILIE GOLDKUHLE” (Inschrift) wurden nach und nach auf Kissensteinen verzeichnet, die vor dem Grabmal im Laufe von über acht Jahrzehnten niedergelegt wurden. Auf einem niedrigen Sockel aus grauem Muschelkalkstein erhebt sich, heute gerahmt von Rhododendren, die lebensgroße qualitätvolle Dreifigurengruppe, im Zentrum der trostspendende Christus. Das Verständnis der Darstellung, in der auch frommes Bitten, Schmerz und Trauer der Eltern um ihre verstorbene Tochter anzuklingen scheint, wird von der Inschrift erhellt, die die Marmorausführung der Figurengruppe von Menzel 1914 trägt:

 

 „KOMMET HER ZV MIR, ALLE DIE IHR MVEHSELIG VND BELADEN SEID, lCH WILL EVCH ERQVICKEN” 

 

Johann Goldkuhle erwarb 1927-29, wohl 1928, das Gipsmodell von Professor Menzel (1858-1936), um damit eine galvanoplastische Ausführung für die Grabstätte herstellen zu lassen. Als Bildhauermeister kannte er das Werk von Menzel vermutlich schon vor dem Tode seiner Tochter, vielleicht aus der einschlägigen Fachliteratur oder aus der 1925 erschienenen Monographie „Ludwig Menzel, Kommet her zu mir‘ “. Die Christusgruppe war zentraler Bestandteil eines vielfigürigen Christusreliefs, an dem Ludwig Menzel nach Meinecke (2011) von 1908 bis 1914 gearbeitet hat. 

 

Die Marmorausführung des Christusreliefs war 1914 vom preußischen Kultusministerium für eine geplante evangelische Kirche in Posen bestellt werden, wurde aber wegen des Krieges 1914—1918 und wegen des Verlusts des Posener Gebiets nicht aufgestellt. Später ließ die evangelische Berliner Stadtsynode das Christusrelief auf dem Südwest—Friedhof in Stahnsdorf (Brandenburg) bei Berlin errichten. (Nach Meinecke 2011) in der Halle unter der Kapelle des namhaften Berliner Friedhofs Stahnsdorf ist sogar noch das Modell des gesamten Reliefs im Maßstab 1:1 erhalten. 

 

Ich habe Euch mal 2 Bilder des wundervollen Marmorreliefs auf dem Südwestkirchhof in Stahnsdorf beigefügt, ein absolutes Meisterwerk.

 

Die Galvanoplastik wurde 1929 bei der Württembergischen Metallwarenfabrik (WMF) In Geislingen hergestellt, bei der damals in Deutschland namhaftesten Produktionsstätte für anspruchsvolle künstlerische und für kunsthandwerkliche Galvanoplastiken. Johann Goldkuhle kannte die WMF, denn er hatte bis dahin auch selbst der WMF einige Modelle zur Herstellung von Galvanoplastiken geliefert, die seinerzeit in Angebotskataloge der WMF aufgenommen worden waren. 

 

Das Verfahren zur Genehmigung der Aufstellung des Grabmals verlief nicht reibungslos: Nach zunächst positiv verlaufenen Vorgesprächen mit der Stadtverwaltung über die Genehmigungsfähigkeit der Grabmalplastik hatte Johann Goldkuhle die Galvanoplastik in Auftrag gegeben. Er wandte sich mit einem Schreiben vom 04.12.1929 an den Beigeordneten Bode mit der Bitte um Nachprüfung der Entscheidung des subalternen Beamten Oberbaurat Seibertz, der, so Goldkuhle, die „die Gruppe mit der Begründung, sie sei zu groß, ablehnte." 1930—31 wurde offensichtlich noch keine Genehmigung erteilt. 

 

Vielleicht ruhte das Verfahren wegen einer Erkrankung von Johann Goldkuhle. Dann verstarb Johann Goldkuhle, 1931. Elisabeth Goldkuhle. die Witwe von Johann Goldkuhle, beantragte am 14.01.1932 bei der Friedhofsverwaltung erneut die Genehmigung, das Grabmal aufstellen zu lassen. Diese wurde vor dem 03.02.1932 erteilt, unter Fortfall der Seitenstücke (kleinere beidseitige Sockel), so dass das Grabmal höchstwahrscheinlich schon im Frühjahr 1932 aufgestellt wurde.

 

Quelle Text: https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK1_Lfd_Nr_980.pdf 

 


H

Heinemann Gustav Walter, Parkfriedhof Essen,  12 / 2020

Gustav Walter Heinemann

*23.07.1899 in Schwelm †07.07.1976 in Essen-Rüttenscheid

 

Rechtsanwalt, Bergwerksdirektor, Oberbürgermeister, Justizminister, Bundesminister des Inneren, Bundespräsident

 

Gustav Walter Heinemann wurde am 23. Juli 1899 in Schwelm geboren. Bereits ein Jahr später zog die Familie Heinemann – Vater Heinemann, Mutter Heinemann, Gustav W. Heinemann und seine beiden Schwestern Heidi und Lore – nach Essen. Dort arbeitete Heinemanns Vater als Prokurist und Leiter der Kruppschen Betriebskrankenkasse. Nach dem Besuch der Volksschule und des Realgymnasiums (Goetheschule) legte Heinemann 1917 – während des Ersten Weltkrieges – das Abitur ab. Danach widmete er sich in mehreren deutschen Städten – Münster, Marburg, München, Göttingen und Berlin – dem Studium der Rechtswissenschaften, dem Studium der Volkswirtschaft und der Geschichte. 1922 bestand er in Marburg die Promotion zum Dr. rer. pol. Sieben Jahre später folgte die Promotion zum Dr. jur. an der Münsteraner Universität. 1926, nach dem Bestehen des juristischen Vorbereitungsdienstes und des Assessorenexamens, trat Heinemann als Rechtsanwalt in die Essener Anwaltssozietät Niemeyer ein. 

 

Einige Monate später – 28. Oktober 1926 – heiratete er Hilda Ordemann, die er im Dezember 1922 auf einer Marburger Universitätsadventsfeier kennen gelernt hatte. Am 2. Oktober 1927 wurde Tochter Uta Heinemann in die liebevolle Ehe geboren. Ab 1928 übte Heinemann mehr oder weniger zwei Berufe aus, da er nicht mehr nur als Anwalt in der Kanzlei Niemeyer tätig war, sondern gleichzeitig als Prokurist und Justitiar der Rheinischen Stahlwerke in Essen. Eben jene Tätigkeit hatte er bis zum Jahr 1936 inne – dem Jahr, in dem er durch die Rheinischen Stahlwerke zum Bergwerksdirektor und Stellvertretendem Vorstandsmitglied berufen wurde. 1945 rückte er zum ordentlichen Vorstandsmitglied (Bergwerksdirektor) und Chef der Hauptverwaltung der Rheinischen Stahlwerke AG auf. Jene Posten hatte er bis 1949 inne.

 

Im Oktober desselben Jahres wurde Heinemann, der während des Nationalsozialismus im Widerstand tätig war, von den alliierten Siegermächten zum Bürgermeister Essens ernannt. Oberbürgermeister wurde Heinz Renner von der Kommunistischen Partei Deutschlands. Bereits ein Jahr später, bei den ersten offiziellen lokalpolitischen Wahlen, wurde Heinemann von den Essener Bürgern zum Oberbürgermeister gewählt. Diesem Amt, beziehungsweise dieser Tätigkeit, ging er von 1946 bis 1949 nach. In diesen Zeitraum fällt auch seine Arbeit als Abgeordneter des ersten, sich zusammensetzenden nordrhein-westfälischen Landtags, in dem er seinen Essener Wahlkreis vertrat, und in dessen Rahmen er von 1947 bis 1949 als nordrhein-westfälischer Justizminister tätig war; er wollte diesen Posten nur solange ausführen, bis ein adäquater Ersatz gefunden sei. 1949 gab Heinemann sein Oberbürgermeisteramt in Essen auf, weil er vom ersten Bundeskanzler der sich neu formierenden Bundesrepublik Deutschland zum Bundesinnenminister des ersten Kabinett Konrad Adenauers berufen wurde.

 

Schon ein Jahr später sollte Heinemann freiwillig von seinem Amt zurücktreten. Er und Adenauer gerieten mehr und mehr in Konfliktsituationen, weil Heinemann, lebenslanger Pazifist, gegen die Wiederbewaffnungs- beziehungsweise Aufrüstungspolitik Adenauers war. Die pazifistische Grundhaltung führte schließlich zur Gründung der Notgemeinschaft für den Frieden Europas im Jahr 1951, an der Heinemann maßgeblich beteiligt war. Jene überparteiliche Bewegung, die er zusammen mit der damaligen Zentrums-Vorsitzenden Helene Wessel und anderen Gesinnungsfreunden ins Leben rief, sollte bei der Wiedervereinigung Deutschlands mitwirken und einen einheitlichen Staat auf freiheitlicher Basis und unter Anerkennung jeglicher Menschenrechte schaffen. Ein Jahr später kam es darüber hinaus zur Gründung der Gesamtdeutschen Volkspartei (GVP), die ungefähr die gleichen Ziele verfolgte, wie die Notgemeinschaft,sie löste sich 1957 auf. Eben jene Gründung der GVP brachte es mit sich, dass Heinemann aus der CDU austrat. Einige Tage nach Auflösung der GVP im Mai 1957 versendete Erich Ollenhauer – Partei-Vorsitzender der SPD – ein Mitgliedsgesuch an Heinemann. Er und weitere Gesinnungsgenossen der GVP, wie beispielsweise Johannes Rau, traten der SPD bei. Heinemann wurde Mitglied des Parteivorstandes und nach den Bundestagswahlen 1957 Mitglied des Deutschen Bundestages. Jenes Mandat und das des Bundesjustizministers unter Bundeskanzler Kiesinger legte er allerdings 1969 nieder, als er im dritten Wahlgang in Berlin zum Bundespräsidenten gewählt wurde. Für diesen staatstragenden Posten hatte ihn die gesamte SPD vorgeschlagen. So kam es, dass Heinemann vom 1. Juli 1969 bis zum 30. Juni 1974 das Amt des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland inne hatte.

 

In all den Jahren seiner Präsidentschaft präsentierte sich Gustav Heinemann mehr als Mann des Volkes, denn als Politiker. Er legte keinen Wert auf große Auftritte, jedoch auf Bürgernähe. Nicht umsonst bezeichnet man Heinemann gemeinhin als Bürgerpräsidenten. Ihm lag viel daran „mit den Menschen, mit all ihren alltäglichen Nöten, Gedanken und Meinungen in einem möglichst guten Zusammenhang zu bleiben.“ (Vinke, Hermann: Gustav Heinemann. In: Dressler Menschen. Die aktuelle Biographien-Reihe, Elisabeth Raabe (Hrsg), Hamburg 1979, S. 173). Heinemann mag sein Ziel erreicht haben. Wie ist es sonst zu erklären, dass 80 Prozent der Bevölkerung seine Amtsführung schätzte? Als man ihm 1973 die Frage stellte, ob er sich vorstellen könne ein zweites Mal für das Amt des Bundespräsidenten zu kandidieren, lehnte er aus Altersgründen dankend ab. 1974 kam es dann zum Abschied vom Präsidentschaftsamt, das nun Walter Scheel übernehmen sollte. Nach den anstrengenden Jahren als Politiker, der stets in der Öffentlichkeit stand, versuchte er beim befreundeten Ehepaar Gollwitzer in Berlin zur Ruhe zu kommen. Als sich Heinemanns Krankheitszustand drastisch veränderte – er litt an Durchblutungsstörungen auf Grund verkalkte Arterien –, wurde er ins Klinikum nach Essen gebracht, wo er am 7. Juli 1976 im Kreise seiner Familie verstarb. Am 12. Juli 1976 wurde Heinemann auf dem Essener Parkfriedhof in einem Ehrengrab beigesetzt. Die Trauerrede hielt sein enger Freund Gollwitzer. Am gleichen Tag fand in Bonn ein Staatsakt zu Ehren des früheren Bundespräsidenten statt. Bei jener Trauer- und Ehrenbekundung hielt Bundeskanzler Helmut Schmid eine Gedenkrede.

 

Familie:

Gustav Heinemann hinterließ zum Zeitpunkt seines Todes seine Frau Hilda Heinemann, die ihn drei Jahre überleben sollte. Sie verstarb am 5. Mai 1979 in Essen und wurde, wie ihr Mann, auf dem Essener Parkfriedhof im Ehrengrab beigesetzt, das zugleich ein Familiengrab ist. Beide bekamen zusammen vier Kinder: Uta (1927), Christa (1928), Barbara (1933) und Peter (1936). Diese bescherten dem Ehepaar Heinemann zahlreiche Enkelkinder. So bekam Uta Ranke-Heinemann zwei Söhne: Andreas und Johannes. Christa Delius (geborene Heinemann) schenkte ihren Eltern vier Enkelkinder: unter anderem Christina Delius, Witwe des späteren Bundespräsidenten Johannes Rau. 

 

Werke und Leistungen:

 

Heinemann, der gelegentlich als kühl und spröde bezeichnet wurde, hat als einer der wenigen Politiker zu gelten, der „die Herzen der Menschen bewegen [konnte] wie kaum jemand anders.“ (Vinke, Hermann: S. 184). Der ihm zugesprochene Titel Bürgerpräsident bezeichnet das treffend. Die Liste seiner Werke und Leistungen ist lang, deshalb sei an dieser Stelle nur auf einige hingewiesen: Während des Nationalsozialismus war Heinemann vom Essener Raum aus landesweit am kirchlichen Widerstand der bekennenden Kirche beteiligt. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte er sich als Essener Oberbürgermeister vorrangig für die Beseitigung von Leid und Übel der Bürger ein. So griff er selbst nach Schaufel und Spitzhacke, um den Schutt von der Straße zu räumen, oder kämpfte gegen die drohende Demontage von Industrieunternehmen. Als bekennendem Pazifisten war ihm Zeit seines Lebens daran gelegen, Frieden zu schaffen, zu erhalten und Menschenrechte zu garantieren. Dies machten vor allen Dingen sein Kampf gegen die Wiederaufrüstungspolitik Adenauers, gegen die Atompolitik und sein Einsatz für die Wiedervereinigung Deutschlands deutlich. Im gleichen Sinne müssen wohl auch die von ihm erarbeiteten Staatsrechtsreformen der 1070er Jahre oder die Staatsbesuche genannt werde, die Heinemann während seiner Amtszeit als Bundespräsident ausführte und nutzte, um „das durch den Zweiten Weltkrieg belastete Verhältnis zu anderen Staaten zu verbessern und gleichzeitig neues Vertrauen für die Bundesrepublik zu gewinnen.“ (Vinke, Hermann, S.189). Er erhielt zahlreichen Auszeichnungen: so etwa 1967 die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät der Universität Tübingen und 1974 die Ehrendoktorwürde der New Yorker School of Social Research. Außerdem bekam er den Theodor-Heuss-Preis (1968), sowie den Fritz-Bauer-Preis (1970) und den Lessing-Preis (1975) verliehen. Nicht zu vergessen ist in diesem Zusammenhang die Ehrenbürgerschaft von Berlin und Bonn.

 

Spuren in Essen:

 

Das Ehrengrab auf dem Essener Parkfriedhof verdeutlicht die nachwirkende Bedeutung für die Stadt Essen. Sie manifestiert sich auch in der Tatsache, dass ihm am 29. August 1969 der Ehrenring der Stadt Essen überreicht wurde. Von Bedeutung sind natürlich auch die Spuren, die er im Essener Raum hinterlassen hat, die Erinnerungskultur, die ihm zu Ehren betrieben wird. Zu eben jenen Spuren Heinemanns muss die Hinweistafel gerechnet werden, die an dem Haus befestigt wurde, in dem sich die jahrzehntelange Wohnung Heinemanns befand, die ihm Zeit seines Lebens Heimat war. Jene Hinweistafel, die am Haus der Schinkelstraße 34 befestigt wurde, dokumentiert die Rolle Heinemanns im Evangelischen Kirchenkampf von 1933 bis 1945: „ In diesem Haus wohnte vom 1. Oktober 1963 bis zu seinem Tode am 7. Juli 1976 Dr. Dr. Gustav Heinemann. Er war ein wichtiger Mitarbeiter in der Essener Bekenntnissynode, die sich während der Nazidiktatur gegen die staatlichen Eingriffe der Evangelischen Kirche zur Wehr setzte. Von 1946 bis 1949 war Dr. Heinemann Oberbürgermeister von Essen, von 1969 bis 1974 Präsident der Bundesrepublik Deutschland.“ (Schmidt, Ernst/ Zimmermann, Michael: Essen erinnert. Orte der Stadtgeschichte im 20. Jahrhundert, Essen 2002, S. 55). Weitere Spuren, die dem Sohn der Stadt Essen gedenken, sind die Gustav-Heinemann-Brücke im Stadtteil Werden, die Gustav-Heinemann-Kaserne im Stadtteil Kray, die es seit 1978 gibt, und die Gustav-Heinemann-Gesamtschule im Stadtteil Schonnebeck, die 1983 nach ihm benannt wurde.

 

Quelle Text: https://www.hv-essen.de/projekte/graeber-verstorbener-persoenlichkeiten/

 


Überschrift, 12 / 2020

Text 


I


J


K


L


M


N


O


P


Q


R


S


T


U


V


W


X


Y


Z