Orte der Stille


Jüdischer Friedhof Deutz, 09 / 2020

Liebe Freunde von Orte der Stille,

 

sonntags morgens um 10:00 Uhr in Köln, ein wundervoller Spaziergang und eine kleine Führung über den jüdischen Friedhof in Deutz.

Ich habe Euch aber keine "perfekten" Bilder mitgebracht, sondern ich habe einfach mal versucht, die bezaubernde Stimmung zwischen den Bäumen und die wenigen Lichtstrahlen einzufangen.

 

Vielen Dank an die Jüdische Gemeinde, die uns diesen tollen Friedhof ein bisschen näher gebracht hat.

 

Hinweis: Bei dem Friedhof handelt es sich um ein Denkmal und er kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden.

 

Der jüdische Friedhof am Judenkirchhofsweg in Köln-Deutz wurde 1695 gegründet. Er ist der älteste erhaltene jüdische Friedhof im Gebiet der heutigen Stadt Köln. Die letzte Bestattung erfolgte während des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1941.

1695 erhielten die Deutzer Juden durch den Erzbischof Clemens ein Grundstück zur Pacht, auf dem ab 1698 erste Bestattungen erfolgten. Nach einer Grundstücksverkleinerung aufgrund eines Lünettenbaues zu Beginn der Preußenzeit wurde der Friedhof zunächst verkleinert. Aufgrund der Nähe zu diesem Fort durften Grabsteine zwischen den Jahren 1859 und 1882 auf Anweisung des preußischen Militärs nur liegend platziert werden. Der Friedhof wurde in den Jahren 1859 und im Jahr 1895 jeweils erweitert, wobei die Flure D–J angelegt wurden. Da der orthodoxen Gemeinde „Adass Jeschurun“ nicht gestattet wurde, einen separaten Teil des Friedhof zu belegen, legte diese 1910 einen eigenen Friedhof an der Decksteiner Straße in Lindenthal an.

1918 wurde der Deutzer Friedhof geschlossen und der neue Friedhof an der Venloer Straße in Bocklemünd/Mengenich eröffnet. 1928 ging er in den Besitz der jüdischen Gemeinde Köln über.

Die Anzahl der hier im Laufe der Zeit bestatteten Gläubigen wird mit etwa 5000 beziffert. Beigesetzt wurden seit dem Ende des 17. Jahrhunderts Angehörige der jüdischen Gemeinde Deutz, aber auch Angehörige der nach 1798 sich wieder entwickelnden Kölner Gemeinden.

Einige jüdische Kölner, deren Namen noch heute geläufig sind, fanden hier ihre letzte Ruhestätte. So Angehörige der Familie Oppenheim, welche die prachtvolle Synagoge Glockengasse erbauen ließ. Auch Isaac Offenbach liegt hier begraben, dessen siebter Sohn Jacques Offenbach ein berühmter Komponist wurde. Der deutsch-jüdische Philosoph und Schriftsteller Moses Hess äußerte den letzten Wunsch, hier beerdigt zu werden. Seine sterblichen Überreste wurden 1961 nach Israel überführt. Auch David Wolffsohn, der die Nachfolge Theodor Herzls als Präsident der Zionistischen Weltorganisation antrat, liegt hier begraben.

 

Quelle Text: https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Friedhof_Deutz

 

 


Nordfriedhof Düsseldorf, 06 / 2020

Nordfriedhof

Der Nordfriedhof ist heute mit fast 70 Hektar Gesamtfläche der größte Friedhof in Düsseldorf. Er liegt zentral im Düsseldorfer Norden zwischen dem Flughafen und der Innenstadt, im Stadtteil Derendorf.

 

In der über 100-jährigen Geschichte haben hier die verschiedensten Auffassungen der Friedhofs- und Grabmalgestaltung ihren Ausdruck gefunden. Die grundlegende Idee des grünen Friedhofs, der heute in einem dicht besiedelten Stadtteil liegt, hat heute mehr denn je Bedeutung. Mehr als jede Parkanlage bieten Friedhöfe abgeschiedene Bereiche stille Bereiche, wo sich Tiere und pflanzen ungestört entwickeln können.

 

Auf dem Nordfriedhof findet man Grabmalkunst vergangener Jahrzehnte aber auch moderne Gestaltungselemente. Namhafte Bildhauer aus dem In- und Ausland haben für den Nordfriedhof Grabmale geschaffen. Darunter das Grabmal für die Familien Pfeiffer und Schieß von Friedrich Coubillier - dem Schöpfer der Tritonengruppe am Kö-Graben -, das von Ernst Barlach geschaffenen Mal für Louise Dumont-Lindemann. Weiterhin sind die Grabmale der Familien Pilgram, Hülsmann-Aders, Elbers und Stahl zu nennen, geschaffen vom Düsseldorfer Bildhauer D. Meinardus. Daneben gibt es Familiengruften prominenter und namhafter Familien wie Henkel, Haniel und Poensgen die auf dem Nordfriedhof bestattet sind. Um künstlerisch und historisch wertvolle Grabmale und Grabanlagen auch nach Ablauf der Nutzungszeiten dauerhaft zu erhalten, wurden 1979 Grabfelder auf den Hügeln nördlich der Kapelle, Feld 72, als historische Gräberfelder unter Schutz gestellt.

 

Die Geschichte des Nordfriedhofs

1884 wurde in der Golzheimer Heide ein neuer Friedhof seiner Bestimmung übergeben. Am 1. Mai 1884 erfolgte die erste Beisetzung und zwar in einem Reihengrab. Die Anlage eines neuen Friedhofs war erforderlich geworden, nachdem der Golzheimer Friedhof aus räumlichen Gründen geschlossen werden musste. Die neue Begräbnisstädte trug ursprünglichem Namen "Friedhof hinter dem Tannenwäldchen". Erst 1904, nachdem im Süden der Stadt der Südfriedhof angelegt worden war, erhielt er die Bezeichnung Nordfriedhof.

 

Die vorbereitenden Arbeiten und Planungen für den Nordfriedhof wurden schon 1882 in Angriff genommen. Die Stadtverordneten-Versammlung beschloss am 1. Juli 1882 die Durchführung eines Ideenwettbewerbes - allgemeine Concurrenz - zur Erlangung von Plänen für die Anlage eines neuen Friedhofes "Hinter dem Tannenwäldchen". Es beteiligten sich Gartenarchitekten aus dem In- und Ausland. Von den eingereichten Plänen wurde der Entwurf des Gartenarchitekten Eduard Hoppe aus Pankow bei Berlin mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Den zweiten Preis erhielt Gustav Böhm aus Düsseldorf.

 

Hoppe bekam von der Stadt Düsseldorf den Auftrag für die weitere Projektierung und Durchführung. Er gestaltete die Kernzone des Friedhofes im Bereich des Haupteingangs in Anlehnung an französische Stilelemente. Kapelle, Leichenhalle und Standort für ein dominierendes Hochkreuz legte er in eine Nord- Südachse. Zwischen Friedhofstor und Kapellengebäude plante er großzügige Rasenflächen und Blumenbeete. Für das Hauptwegenetz sah Hoppe großzügige Alleen mit unterschiedlichen Baumarten vor. Das übrige Plangebiet, das mit der Kernzone insgesamt 21,17 Hektar umfasste, legte er im englischen Gartenstil an. In die parkartig gestaltete Landschaft ordnete er Grabfelder unterschiedlicher Größe ein, wobei den Bestattungsplätzen für Familien- und Erbbegräbnisse eine besondere exponierte Lage zukam.

 

Mit dem Vorschlag, die Grabfelder im landschaftlichen Stil zu gestalten, präsentierte der Gartenarchitekt ein Konzept für die Anlage von großräumigen Friedhöfen im Großstadtbereich. Die Gestaltungsform wurde in Deutschland zum ersten Mal 1877 auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg angewandt.

 

Die Friedhofsgebäude wurden erst 1887 fertig gestellt. Leichenhalle und Kapelle wurden im neugotischen Stil errichtet. Das künstlerische Konzept für die beiden Gebäude lieferte der Stadtbaumeister Eberhard Westhoff, die Ausführung erfolgte unter Stadtbaumeister Radtke. Die Kapelle schmückt ein von Eduard von Gebhardt entworfenes Fresko "Christi Himmelfahrt". Es wurde vom Maler Johannes Osten ausgeführt. Der Haupteingang, ursprünglich auch im neugotischen Stil angelegt, erhielt nach mehrmaliger Umgestaltung 1936 seine endgültige Form. Die Westseite wurde als Wandelhalle gestaltet, an deren Eingang ein Relief mit der Darstellung der Schicksalsgöttinnen, den drei Nornen, angebracht ist.

 

Der von Hoppe geplante und angelegte Friedhof, noch heute Kernstück der Anlage, konnte über Jahrzehnte hinweg weitgehend in seiner ursprünglichen Form erhalten werden. Um die historische Struktur des Nordfriedhofes dauerhaft zu erhalten, wurde die gesamte Anlage unter Garten-Denkmalschutz gestellt.

 

Quelle Text: https://www.duesseldorf.de/stadtgruen/friedhof/nordfriedhof.html


Melatenfriedhof Köln, 05 / 2020 II

Heute misst der Melaten-Friedhof stolze 435.000 Quadratmeter und umfasst rund 55.000 Gräber. Der wohl bekannteste Bereich des Friedhofs ist die Millionenallee. Wie der Name schon erahnen lässt, sind hier die pompösesten, monumentalsten und teuersten Gräber zu finden. Hier liegen bekannte Kölner wie Willi Ostermann, die Familie Millowitsch oder die Familie Farina mit dem Schöpfer des "Eau de Cologne" begraben. Ein detaillierter Plan mit allen Namen kann an jedem Friedhofseingang eingesehen werden.

 

 

Der Melaten-Friedhof ist nicht nur eine Grabstätte, sondern auch ein Raum für Kunst. In Grabstätten, Motiven, Skulpturen und Symbolen können die Besucher verschiedene Kunst-Epochen in Form von klassizistischen Grabmälern bis hin zur Neorenaissance und dem Neubarock auf sich wirken lassen - und das bei kostenlosem Eintritt. Und auch Stadt- und Kriegsgeschichte ist hier zu finden: Ein Beispiel sind etwa die Denkmäler als Erinnerung an die im napoleonischen Heer gefallenen Kölner, an den Sieg der Preußen über Österreich und an die Opfer einer Gasexplosion im Jahr 1851.

Quelle Text: https://www.koeln.de/tourismus/sehenswertes/melaten-friedhof_605820.html


Melatenfriedhof Köln, 05 / 2020

Heute misst der Melaten-Friedhof stolze 435.000 Quadratmeter und umfasst rund 55.000 Gräber. Der wohl bekannteste Bereich des Friedhofs ist die Millionenallee. Wie der Name schon erahnen lässt, sind hier die pompösesten, monumentalsten und teuersten Gräber zu finden. Hier liegen bekannte Kölner wie Willi Ostermann, die Familie Millowitsch oder die Familie Farina mit dem Schöpfer des "Eau de Cologne" begraben. Ein detaillierter Plan mit allen Namen kann an jedem Friedhofseingang eingesehen werden.

 

 

Der Melaten-Friedhof ist nicht nur eine Grabstätte, sondern auch ein Raum für Kunst. In Grabstätten, Motiven, Skulpturen und Symbolen können die Besucher verschiedene Kunst-Epochen in Form von klassizistischen Grabmälern bis hin zur Neorenaissance und dem Neubarock auf sich wirken lassen - und das bei kostenlosem Eintritt. Und auch Stadt- und Kriegsgeschichte ist hier zu finden: Ein Beispiel sind etwa die Denkmäler als Erinnerung an die im napoleonischen Heer gefallenen Kölner, an den Sieg der Preußen über Österreich und an die Opfer einer Gasexplosion im Jahr 1851.

Quelle Text: https://www.koeln.de/tourismus/sehenswertes/melaten-friedhof_605820.html


Nordfriedhof Düsseldorf, 04 / 2020

1884 wurde in der Golzheimer Heide ein neuer Friedhof seiner Bestimmung übergeben. Am 1. Mai 1884 erfolgte die erste Beisetzung und zwar in einem Reihengrab. Die Anlage eines neuen Friedhofs war erforderlich geworden, nachdem der Golzheimer Friedhof aus räumlichen Gründen geschlossen werden musste. Die neue Begräbnisstädte trug ursprünglichem Namen "Friedhof hinter dem Tannenwäldchen". Erst 1904, nachdem im Süden der Stadt der Südfriedhof angelegt worden war, erhielt er die Bezeichnung Nordfriedhof.


Westfriedhof Aachen, 03 / 2020

Der Aachener Westfriedhof ist eine Begräbnisstätte im Westen der Stadt Aachen, die 1889/90 als konfessionell getrennte Anlage beidseitig der Ausfallstraße von Aachen nach Maastricht etwa einen Kilometer vor der niederländischen Grenze eingerichtet wurde. Beide Teile des Friedhofes mit einer Gesamtgröße von 279.000 m² werden unter der gemeinsamen Postadresse Vaalser Straße 334 in Aachen geführt und sind durch eine Straßenüberführung miteinander verbunden.


Parkfriedhof Hamburg Ohlsdorf, 02 / 2020

Wer sich in Hamburg für Skulpturen, Bildhauerei und plastische Kunst im öffentlichen Raum interessiert, findet wahrhaftig eine echte Fundgrube auf dem Ohlsdorfer Friedhof.

Die Kulturbehörde und das Denkmalschutzamt ließen 1990 von schätzungsweise 200.000 etwa 5.500 Grabmäler inventarisieren. 2,75 %, d.h. 3.000 wurden als erhaltenswert anerkannt und etwa 1250 private Grabmäler bis zum Jahre 1950 in den Katalog aufgenommen, die einen Anteil von etwa 0,6 % am Gesamtbestand ausmachen.


Alter Friedhof Bonn,   11 / 2019

Liebe Fotofreunde,

was macht man an Allerheiligen 2019 ?

Man geht auf den Friedhof, genießt die wundervollen Momente und macht ein paar Bilder.

 

Es gab eine Grabinschrift die mich wirklich berührt hat.

Gute Nacht, ihr meine Freunde,
alle meine Lieben,
alle, die ihr um mich weint.
Lasst Euch nicht betrüben,
diesen Abstieg den ich tue,
in die Erde nieder,
seht die Sonne geht zur Ruh,
sie kommt doch morgen wieder.

VG Wolfgang / Womeli Fotografie


Melatenfriedhof, die luxuriöseste Todesstätte Kölns

Heute misst der Melaten-Friedhof stolze 435.000 Quadratmeter und umfasst rund 55.000 Gräber. Der wohl bekannteste Bereich des Friedhofs ist die Millionenallee. Wie der Name schon erahnen lässt, sind hier die pompösesten, monumentalsten und teuersten Gräber zu finden. Hier liegen bekannte Kölner wie Willi Ostermann, die Familie Millowitsch oder die Familie Farina mit dem Schöpfer des "Eau de Cologne" begraben. Ein detaillierter Plan mit allen Namen kann an jedem Friedhofseingang eingesehen werden.

 

Der Melaten-Friedhof ist nicht nur eine Grabstätte, sondern auch ein Raum für Kunst. In Grabstätten, Motiven, Skulpturen und Symbolen können die Besucher verschiedene Kunst-Epochen in Form von klassizistischen Grabmälern bis hin zur Neorenaissance und dem Neubarock auf sich wirken lassen - und das bei kostenlosem Eintritt. Und auch Stadt- und Kriegsgeschichte ist hier zu finden: Ein Beispiel sind etwa die Denkmäler als Erinnerung an die im napoleonischen Heer gefallenen Kölner, an den Sieg der Preußen über Österreich und an die Opfer einer Gasexplosion im Jahr 1851.

Quelle Text: https://www.koeln.de/tourismus/sehenswertes/melaten-friedhof_605820.html


Melatenfriedhof, die luxuriöseste Todesstätte Kölns, farbig

Heute misst der Melaten-Friedhof stolze 435.000 Quadratmeter und umfasst rund 55.000 Gräber. Der wohl bekannteste Bereich des Friedhofs ist die Millionenallee. Wie der Name schon erahnen lässt, sind hier die pompösesten, monumentalsten und teuersten Gräber zu finden. Hier liegen bekannte Kölner wie Willi Ostermann, die Familie Millowitsch oder die Familie Farina mit dem Schöpfer des "Eau de Cologne" begraben. Ein detaillierter Plan mit allen Namen kann an jedem Friedhofseingang eingesehen werden.

 

Der Melaten-Friedhof ist nicht nur eine Grabstätte, sondern auch ein Raum für Kunst. In Grabstätten, Motiven, Skulpturen und Symbolen können die Besucher verschiedene Kunst-Epochen in Form von klassizistischen Grabmälern bis hin zur Neorenaissance und dem Neubarock auf sich wirken lassen - und das bei kostenlosem Eintritt. Und auch Stadt- und Kriegsgeschichte ist hier zu finden: Ein Beispiel sind etwa die Denkmäler als Erinnerung an die im napoleonischen Heer gefallenen Kölner, an den Sieg der Preußen über Österreich und an die Opfer einer Gasexplosion im Jahr 1851.

Quelle Text: https://www.koeln.de/tourismus/sehenswertes/melaten-friedhof_605820.html


Monumentalfriedhof Staglieno, Genua Italien 05 / 2018

Der Monumentalfriedhof Staglieno (italienisch Cimitero monumentale di Staglieno) erstreckt sich auf einem mehr als 1 km² großen Areal eines südostseitig geneigten Berghangs des genuesischen Stadtteils Staglieno, in der Nähe von Genua. Die Geländestufen werden für Arkaden und Kolonnaden mit mehrstöckigen Urnennischen genutzt. In den steileren Bergflanken finden sich in parkartiger Umgebung verschiedene Familiengruften in historisierenden Baustilen. Bedingt durch die Größe der Anlage und die Höhenunterschiede zwischen den einzelnen Friedhofsbezirken verkehrt innerhalb des Friedhofs eine eigene Kleinbuslinie des örtlichen Verkehrsunternehmens.

 

Quelle Text: Wikipedia


Cimetière du Père-Lachaise , Paris Frankreich

Le Cimetière du Père-Lachaise ist der größte Friedhof von Paris und zugleich die erste als Parkfriedhof angelegte Begräbnisstelle der Welt. Er ist nach Pater François d’Aix de Lachaise benannt, auf dessen Gärten der Friedhof errichtet wurde. Mit einer Fläche von 44 Hektar ist er der größte Pariser Friedhof.

Quelle Text: Wikipedia


Ein "vergessener" Friedhof in Italien

Um den Ort zu schützen, mache ich hier keine weiteren Angaben




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