Industrie & Gewerbe


07 / 2019 Kohlekraftwerk, Deutschland

Das Kraftwerk Plessa ist ein Industriedenkmal in der südbrandenburgischen Gemeinde Plessa im Landkreis Elbe-Elster und eines der ältesten Braunkohlekraftwerke in Europa, das in seiner ursprünglichen Bausubstanz erhalten ist.[1] Das Kraftwerk wurde 1927 durch den Elektrizitätsverband Gröba in Betrieb genommen. In den 1920er und 1930er Jahren gehörte es zu den modernsten Spitzenlastkraftwerken jener Zeit. Nach dem Ende der drei Hauptbauphasen 1942 hatte das Kraftwerk eine Leistung von 54 MW, die nach den Reparationsleistungen 1945 auf 34 MW sank. Im April 1992 wurde das Kraftwerk abgeschaltet und vom Netz genommen. Als Erlebnis-Kraftwerk wurde es 1998 unter dem Motto Kraftwerk im Wandel in die Projektliste der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler-Land aufgenommen und sein Abriss verhindert.

Quelle Text: https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Plessa 


07 / 2019 Porzellanfabrik, Deutschland

Im Jahr 2014 endete für die Porzellanfabrik eine fast 200-jährige Firmengeschichte. Die Anfänge der Produktion und erste Erwähnungen reichen bis 1822 zurück. Kurz vor Gründung der DDR wurde der Besitz 1948 enteignet und zu einem VEB umgewandelt. 1991 erwarb die Familie den Besitz zurück, scheiterte jedoch mit der Neuausrichtung der Porzellansparte, so dass 1994 Mitarbeiter den Standort übernahmen. 2012 musste Insolvenz angemeldet werden, zwei Jahre später stellte auch die neue Produktionsgesellschaft einen Insolvenzantrag und der Betrieb wurde eingestellt.

 


06 / 2019 "Leg Factory", Frankreich


04 / 2019 "Villa Eugenie" ein verlassenes Bergwerk, Frankreich

Die Lagerstätte der Kohle wurde durch eine Reihe von Sondierungen identifiziert, die zwischen 1817 und 1849 durchgeführt wurden. Erst 1904 wurde mit Bohrungen für den ersten Schacht begonnen, der für damalige Verhältnisse eine unglaubliche Tiefe von 478 Metern erreicht hat. Die Gewinnung der Kohle begann schließlich im Februar 1907, im folgenden Jahr begann das Bohren von Schacht 2 und es folgte der Bau einer Kohlenwäsche.  An der Oberfläche folgten der Bau des Duschgebäudes, des Verwaltungsgebäudes, der Werkstätten und des Wärmekraftwerks. Es folgten weitere Schächte und 1938 fördern die Schächte fast eine Million Tonnen Kohle.

Nach dem Ende des Krieges und der Befreiung durch die amerikanischen Truppen sind große Schäden zu verzeichnen. Die Fundstellen sind bis zu 70 Meter tief mit Wasser voll gelaufen und die Bergbauanlagen liegen in Trümmern. Nach dem Abpumpen des Wassers wurde der Betrieb 1950 wieder aufgenommen, der 1947 begonnene Schachtbau 4 wird  im Jahr 1951 abgeschlossen.

Am 25. Februar 1985 starben 22 Bergleute bei einer Gasexplosion und es waren mehr als 100 zum Teil Schwerstverletzte und Verwundete. Nach dem Unglück wurden zunächst 2 der 4 Gruben geschlossen, die Schließung der beiden anderen Gruben erfolgte dann zu Beginn der 90-iger Jahre. Aktuell werden die Anlagen zurück gebaut.


12 / 2018 Puppenfabrik

 

In dieser Fabrik wurden hochwertige Schaufensterpuppen hergestellt.


11 / 2018 Papeterie, Frankreich

Bereits im Jahr 1842 entstand in dem kleinen Ort eine Mühle, als Rohstoffe wurden Lappen, Holz, Schwefelsäure, Chlor und verschiedene Farbstoffe zur Herstellung von weißem, blauem und grauem Papier verwendet. Die Mühle wurde 1866 aufgegeben und die Anlage wurde während des Ersten Weltkriegs zerstört. In den Jahren 1925 bis 1928 wurden die Anlagen wieder aufgebaut, neben der Mühle entstand eine moderne Papierfabrik für Kartonagen.
Wurde die Mühle im Jahr 1843 noch von einer 12 PS Dampfmaschine angetrieben, so war es im Jahr 1925 schon eine 70 PS Turbine. Im zweiten Weltkrieg wurden die Anlagen erneut zerstört, aber kurz nach dem Krieg wieder aufgebaut. Die endgültige Stilllegung erfolgte im Jahr 2013, die Anlagen waren einfach veraltet. Heute holt sich die Natur und die Vegetation ihren Teil zurück, Teilbereiche sind bereits kaum noch als Fabrik zu erkennen.

 


12 / 2017 Textilfabrik, Deutschland

Die Geschichte des Textilbetriebes geht bis ins Jahr 1870 zurück, es war Gründerzeit

Die Gründerzeit war vom Wachstum der Städte und des Wohlstands, von der Entwicklung

neuer Technologien und Produkte, gesteigerter Produktivität und wirtschaftlichem Aufschwung gekennzeichnet.

Hergestellt wurden unter anderem Bade- und Strandanzüge, Damen- und Kinderunterwäsche, Herrengarnituren sowie Sportjacken. Bekannt wurde das Unternehmen besonders durch die Unterwäsche aus Kunstseide.

Seit 1998 wird in dem Objekt nicht mehr produziert. Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz und gilt als „ungeheuer wichtig für die Industriekultur“.


07 / 2017 Bureau Central, Frankreich

Die Großindustriellenfamilie entwickelte über Generationen bemerkenswerte Aktivitäten in der Stahlindustrie und später auch im Bergbau. Das langsam verfallende Bürogebäude lässt nur erahnen welche glanzvollen Zeiten vergangen sind. Die Geschichte der Familie geht bis ins Jahr 1704 zurück und hinterlässt viele Spuren, als einer der bedeutendsten Arbeitgeber in Frankreich. Nicht nur der Aufzug der aus dem Anfang des 20. Jahrhundert stammen dürfte, auch die imposante Glaskuppel und die unendlichen Flure haben mich fasziniert. Ich habe selten so ein schönes Gebäude gesehen, kein Müll, keine Zerstörung, keine Graffitis, natürlicher Verfall pur.


03 / 2017 Stahl und Hüttenwerk HFB Belgien

Cockerill-Sambre S.A. war ein belgischer Konzern, der sich hauptsächlich mit der Stahlerzeugung und der Stahlveredelung sowie dem Maschinenbau beschäftigte. Cockerill hatte seinen Sitz in Seraing in der Provinz Lüttich an der Maas mit einem weiteren Standort in Charleroi an der Sambre. Es wurde 1817 durch John Cockerill gegründet.

Im Zeitalter der Dampfloks war Cockerill berühmt für seine Dampflokomotiven. In den 1920er und 1930er Jahren gab es von Cockerill auch hochwertige Motorräder. Bis 1982 betrieb Cockerill auch eine Schiffswerft im Antwerpener Stadtteil Hoboken.

Im Jahre 1945 verschmolz Cockerill mit seinem Konkurrenten Angleur-Arthus. 1955 fusionierte Cockerill mit Ougrée-Marihaye und trug seitdem den Namen S.A. Cockerill-Ougrée. Im gleichen Jahr wurde auch Ferblatil integriert. 1961 ging Tolmatil in Cockerill auf. Während der für die Montanindustrie goldenen 1960er Jahre wurden die Hüttenwerke Providence übernommen, weshalb der Konzern in Cockerill-Ougrée-Providence umfirmierte. 1969 schluckte Cockerill die Phenix Works. 1970 wurde Hope-Longdoz erworben. Damit firmierte der Konzern erneut um und wurde seitdem Cockerill genannt. 1981 vollzog Cockerill eine weitere Großfusion mit Hainaut-Sambre und wechselte deshalb erneut seinen Namen in Cockerill-Sambre S.A. Dabei entstand der sechstgrößte europäische Stahlkonzern, der 60 % der belgischen Rohstahlkapazität umfasste, an dessen Aktienkapital der belgische Staat zu 80 % beteiligt war. Die Stahlkrise ging auch an Cockerill nicht spurlos vorüber: Zwischen 1960 und 1982 schloss Cockerill fünf Kokereien, 16 Hochöfen, sieben Stahlwerke und 20 Walzstraßen. Hainaut hatte im gleichen Zeitraum drei Kokereien, zehn Hochöfen, sieben Stahlwerke und 23 Walzstraßen außer Betrieb gesetzt. Zusammen mit den Konkurrenten Klöckner-Werke (10 %) und Hoogovens (5 %) gründete Cockerill die belgische Valfil, im Jahre 1979 die seinerzeit modernste und größte Walzdrahtstraße der Welt.

Im Jahre 1994 beteiligte sich der Cockerill-Sambre Konzern über seine Tochter Sidmar N.V. in Gent an den Stahlwerken Bremen (seit März 2006 Arcelor Bremen), die es von den Klöckner-Werken übernahm. 1995 stieg Cockerill-Sambre bei der EKO Stahl AG in Eisenhüttenstadt ein.

Im Jahre 1998 wurde das Unternehmen von der französischen Usinor-Gruppe gekauft, die seit 2002 im Arcelor-Konzern aufgegangen ist. Arcelor wurde nach spektakulärer Übernahmeschlacht im Jahre 2006 vom indisch-niederländischen Wettbewerber Mittal Steel Company N.V. übernommen und ist seitdem Teil des weltgrößten Stahlkonzerns ArcelorMittal mit Sitz in Luxemburg.

Der Name Cockerill lebt bis heute weiter als Cockerill Maintenance & Ingénierie, hervorgegangen aus dem Bereich Maschinen- und Anlagenbau von Cockerill-Sambre. Diese 1982 gegründete Tochtergesellschaft wurde 2002 verkauft und bewahre so den Namen, als die ehemalige Mutter ihre Selbständigkeit verlor.


01 / 2017 Alien Works

Sicherlich eines der schönsten Industrieobjekte die ich besucht habe. Es soll in Zukunft zu einem Museum umgebaut werden, daher bitte keine Anfragen zum Ort und zum Zugang.


12 / 2016 Glasfabrik verre bleu

Eine verlassene Glasfabrik (Usine) in Belgien. Im Hochofen wurde Silizium bzw. Siliziumdioxid geschmolzen und zu Flachglas / Floatglas weiter verarbeitet. Vermutlich sind die Wände der Schmelzwanne beim erkalten des Glases auseinander gebrochen.


08 / 2016 Chaudronnerie, Magasin, Atelier Electrique

Magasin und Atelier Electrique einer großen Kesselfabrik. Die Kesselfabrik wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts gebaut und produzierte Kessel und Behälter für die Stahlindustrie. In Spitzenzeiten waren hier 1500 Menschen beschäftigt, bei der Schließung im Jahr 2001 waren es noch ganze 50 Mitarbeiter. Die Produktionsanlagen mussten bereits einer geplanten Flughafenerweiterung weichen, die verbliebenen Gebäude werden wohl auch bald Geschichte sein.


07 / 2016 Cristallerie V

Hier erobert sich die Natur die Werkshallen einer alten Cristallmanufaktur wieder zurück. Kaum Vandalismus, kein Müll und viele wunderschöne Details haben mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.



12 / 2015 Landmaschinenfabrik R.

Als größtes Werk der Welt für Bestandteile zu landwirtschaftlichen Maschinen schien man unschlagbar zu sein. Bis auch Bauern nicht mehr Handwerker, sondern Öko-Ingenieure wurden ...

Ein Katalog des Unternehmens aus dem Jahr 1933 listet auf rund 130 Seiten im Schnitt 150 Artikel auf . So grob überschlagen sind das nach meiner Rechnung knapp 20.000 Artikel. Wie dieser Artikelstamm ohne Computer,  von der Planung bis zur Lagerhaltung und Fakturierung, von der Konstruktion bis zu Kalkulation,  bewältigt werden konnte ist für mich nahezu unbegreiflich. Im August 2009 wurden die letzten verbliebenen Großmaschinen zum neuen Firmensitz geschafft. Damit endete nach 182 Jahren ein Kapitel Industriegeschichte.



11 / 2015 Papierfabrik, im 19. Jahrhundert ein Wunderwerk der Technik

1898 wurde das Industriegebäude durch einen Kaufmann in eine Papierfabrik für Fahrkartenkarton- und Tapetenpapier umgewandelt, der Umbau erfolgte durch einen Fabrikantensohn. Zu der Betriebsausstattung gehörten zwei Rundsiebmaschinen, eine Längssiebmaschine und eine 650 PS starke Tandemdampfmaschine von der Firma MAN zum Antrieb der Papiermaschinen. Die Elektrifizierung der Fabrik erfolgte 1912. Es wurde eigener Strom durch ein Dampfturbinenaggregat erzeugt, das ebenfalls zu den ersten in Deutschland zählen dürfte. 1952 wurde die Dampfturbine durch eine neue der Firma AEG ersetzt. In den 1959er Jahren arbeiteten 150 bis 200 Menschen in der Fabrik.



07 / 2015 Hier wird schon lange nicht mehr produziert

In den imposanten Backsteinhallen wurden technische Bauteile produziert. Noch immer züngelt das Logo übers Werksgemäuer, obwohl längst der Eigentümer gewechselt hat. Das Unternehmen ging über in italienischen Besitz. Die Produktionsstätte konnte dennoch nicht gerettet werden. Im Jahre 2003 blieb die Werksuhr dauerhaft stehen und die Betriebsausstattung sowie die Maschinen wurden versteigert. 45 000 Quadratmeter liegen seitdem brach und sollen einer neuen Wohnbebauung weichen.



05 / 2014 KHD Köln Deutz, im Jahr 1864 das erste Motorenwerk der Welt, heute nur noch Geschichte

1860 wandte sich in Köln der Kaufmann Nicolaus August Otto (* 14. 6.1832, † 26. 1.1891) dem Problem des Verbrennungsmotors zu. Angeregt durch die Gasmaschine des Franzosen Jean-Joseph-Etienne Lenoir ließ er 1861 in einer kleinen Werkstatt in Köln ein Modell nach seinen Plänen erstellen, welches sogar lauffähig war. Dabei erkennt Otto, daß es im Vergleich zum Lenoirmotor vorteilhafter ist, das Kraftstoff-Luftgemisch vor der Verbrennung zu verdichten. Jedoch sind die auftretenden Drücke technisch noch nicht beherrschbar. Um seine Erfindung auswerten zu können, verbindet sich Otto mit dem Ingenieur Eugen Langen (* 8.10.1833, † 2.10.1895), einem Mitinhaber der Cölner Zuckerfabrik. Beide Männer unterzeichneten am 31. März 1864 den Gründungsvertrag der Firma "N.A. Otto & Cie.", sie gilt als die erste Motorenfabrik der Welt. Damit beginnt die Geschichte des Unternehmens Deutz. Die 1867 auf der Weltausstellung in Paris ausgestellte "atmosphärische Gaskraftmaschine" wird als die wirtschaftlichste Antriebsmaschine für das Kleingewerbe mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Ein Jahr später beginnt die Serienfertigung dieser Motoren, von denen man insgesamt 2649 Stück baut. Am 5. Januar 1872 erfolgt die Gründung der Aktiengesellschaft "Gasmotoren-Fabrik Deutz AG" (GFD). Im selben Jahr treten Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach in das Unternehmen ein, die zuvor bei der Maschinenfabrik "Zum Bruderhaus" in Reutlingen tätig waren.

Die komplette Geschichte gibt es hier. Quelle: http://www.werkbahn.de/eisenbahn/lokbau/khd.htm



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