Lost Places  / Urbex

Wenn Wände erzählen könnten!








Meine Fotos

Ein gutes Foto ist kein Bild, das komplett manuell aufgenommen wurde. Ein gutes Foto hält den perfekten Moment fest. Es erzählt Geschichten und wirft Fragen auf. Es begeistert oder erschreckt und es bleibt lange im Gedächtnis des Betrachters. Um das, was man vor Ort empfindet, in eine Fotografie umzusetzen, reicht die Technik der Kamera alleine nicht aus. Das Foto macht der Fotograf. Die Kamera ist dabei ein technisches Arbeitsgerät, das die Arbeit des Fotografen mit bestimmten Funktionen erleichtern soll.

 

Gefahren

Urban Exploration kann verschiedene Gefahren mit sich bringen. Dazu zählen vor allem einsturzgefährdete Bauwerke, Gefahrstoffe einschließlich Gase, nicht isolierte Stromquellen und morsche Bretter. Bei Wasserpfützen ist die Tiefe meist nicht abschätzbar und die Gefahr elektrischer Stromschläge gegeben.

 

Quelle: Wikipedia

 

 

Hinweis

Urban Exploration bewegt sich in Deutschland meist in einer rechtlichen Grauzone. Denn genau genommen ist das Eindringen in ein leerstehendes Gebäude oder ein verlassenes Grundstück nach §123 StGB Hausfriedensbruch, solange man vom Besitzer keine Erlaubnis zum Betreten seines Eigentums erhalten hat.

 

Meine Bilder und Beschreibungen sind keine Aufforderung Gebäude, Grundstücke oder sonstiges fremdes Eigentum zu betreten.

 



Wir lieben, was wir tun

Für die meisten Urban Explorer, die man auch kurz Urbexer nennt, liegt die Motivation neben der Entdeckung und Dokumentation der Objekte, in der Ästhetik und Romantik, die jene Orte mit sich bringen sowie im Erlebnis einer authentisch-historischen Atmosphäre. Zudem wird die eintretende Verwilderung und der Verfall nach dem Verlassen ehemals genutzter Anlagen und strukturierter Betriebe sowie der Kontrast zu moderner städtebaulicher Investition und Ordnung als entspannende und befreiende Zivilisationsflucht beschrieben. In schon länger stillgelegten Betrieben zeigen sich oft zahlreiche Graffiti oder bizarre Bilder, zum Beispiel von aus den Wänden wachsenden Bäumen. Der Großteil der Urban Explorer hält diese Eindrücke auf Fotos fest. Hierbei entstehen häufig zum Teil sehr surreale Arbeiten. Der Schwerpunkt kann bei Urban Exploration individuell neben der Erkundung selbst auf künstlerischer und dokumentarischer Fotografie liegen, historischen Recherchen, dem Anlegen von Online-Dokumentationen zu Anlagen, die vom Verschwinden oder völligen Verfall bedroht sind, oder auch auf der sportlichen Herausforderung bei der Überwindung von Hindernissen und dem Eindringen in schwer zugängliche, aktive Anlagen.

 

Quelle: Wikipedia