Artikel mit dem Tag "Melaten Friedhof"



Ich habe Dich gerufen bei Deinem Namen
Köln Melaten Friedhof · 06. Mai 2021
Liebe Freunde von Orte der Stille, dieses wundervolle Kreuz von Fritz Burgbacher muss man / Frau sich mal genauer anschauen. Es ist unglaublich was sich hier in der Symbolik alles dargestellt wird. Im Text findet Ihr einige Erläuterungen und Erklärungen von Sabine Kuhn. Vielen Dank liebe Sabine

Familie Gustav Brandt
Köln Melaten Friedhof · 27. April 2021
Bei dieser wunderschönen Frau in ihrem weißen Gewand bin ich „lange“ stehen geblieben. Der strenge frontale Blick, ihre aufrechte Kopfhaltung und ihre weit ausgestreckten Arme unterstreichen die Symmetrie der roten Granitwand. Diese Symmetrie wird durch das „fließende“ Gewand ein wenig gebrochen, aber nicht aufgehoben. Das wunderschöne Faltenspiel des Stoffes sowie Licht und Schatten geben ihr ein bisschen Körperlichkeit zurück.

Felten & Guilleaume
Köln Melaten Friedhof · 25. April 2021
Franz Carl Guilleaume Eine sehr beeindruckende Firmengeschichte, aber lest selber. 1823 erschien in einer Kölner Zeitung die erste Anzeige unter dem Namen Felten & Guilleaume. 1826 wurde die Seilerei Felten & Guilleaume am Karthäuserwall gegründet. Vier Jahre später wurde die erste Betriebskrankenkasse von Felten & Guilleaume eingetragen.

Das Pentagramm
Köln Melaten Friedhof · 21. April 2021
Um Freimaurer ranken sich viele Mythen, vor allem die Zeichen und Symbole sorgen für viel Interesse an der Geschichte der Freimaurer. Das Pentagramm wird nicht nur von Satanisten, sondern auch von Freimaurern und einigen Religionen verwendet. Bei den Freimaurern steht der fünfzackige Stern für einen fünffach gebrochenen Lichtstrahl, dessen Anfang zu seinem Ende zurückkehrt.

Der edle Mann
Köln Melaten Friedhof · 18. April 2021
Der edle Mann, der in hochherziger Gesinnung seine Vaterstadt mit dem Prachtbau eines neuen Museums beschenkte, war am 17. November 1797 zu Köln geboren und starb daselbst am 22. April 1861. Er widmete sich dem Kaufmannsstande und setzte seines Vaters Geschäft in exotischen Häuten fort, das durch das Hinzutreten von Gesellschaftern einen großartigen Aufschwung gewann.

Hänneschen und Bärbelchen
Köln Melaten Friedhof · 09. April 2021
„...habe ich ein schönes eingerichtetes Bobbenspiel, welches allen Menschen wohl gefällt, weil ich auf keine einzige verführerische Art, kein Mensch mit meinem Spiel, beleidige, weil ich vor alle unartige anständt besorget bin, denn mein Spielhaus ist wohl mit Licht versehen und auch zwei aufmerksamen Männern, welche gute Subordination beibehalten.

Willi Ostermann
Köln Melaten Friedhof · 03. April 2021
Am 6. August 1936 starb Ostermann im Krankenhaus. Bei seiner Beisetzung am 10. August 1936 säumten 35.000 Zuschauer den Trauerzug vom Neumarkt bis zum Melaten-Friedhof an der Aachener Straße. Seine Komposition Och, wat war dat fröher schön doch en Colonia spielte eine Musikkapelle, als Ostermann zu Grabe getragen wurde. Kölns Geschäfte schlossen, bis der Tote im Frack im städtischen Ehrengrab beigesetzt wurde.

"Kölner Zucker"
Köln Melaten Friedhof · 02. April 2021
Alles begann im Jahr 1870. Die Kölner Industriellen Emil Pfeifer, Eugen Langen und Valentin Pfeifer gründeten das Unternehmen Pfeifer & Langen. Bis heute ist unsere Gruppe in Familienhand. Unternehmertum, Innovationsgeist, aber auch Menschlichkeit sind Werte, die uns leiten. Wir sehen sie als Fundament einer modernen, offenen und internationalen Unternehmenskultur.

Der Heiratsvermittler!
Köln Melaten Friedhof · 31. März 2021
Liebe Freunde von Orte der Stille, der "Heiratsvermittler" heute würde man sagen Netzwerker oder BigLinker bezieht sich auf die Geschäftsverbindungen die Louis Hagen geschaffen hat. Zu jener Zeit hatte er wohl überall seine Finger im Spiel und hatte die besten Kontakte die man sich vorstellen kann, selbst Konrad Adenauer zählte zum engsten Freundeskreis. Unglaublich was dieser Mensch für Köln geschaffen und geleistet hat, aber lest selber.

Dann bleibst Du eben draußen!
Köln Melaten Friedhof · 29. März 2021
Rechts auf der kleinen Bank sitzt Anni Waffenschmidt, dazu gibt es eine kuriose Geschichte, wobei ich allerdings nicht weiß ob sie wahr ist. Während der Bauarbeiten an der Grabstätte soll Anni Waffenschmidt zu Ihrem Mann „Fritz“ gesagt haben, „In das dunkle Loch bekommst Du mich nicht rein“, er hat geantwortet, „Dann bleibst Du eben draußen“ und nun sitzt sie auf der Bank.

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