Artikel mit dem Tag "Grab"



Franz Clouth baute sogar ein eigenes Luftschiff!
Köln Melaten Friedhof · 02. Juni 2021
Franz Clouth wurde als Sohn des Buchdruckereibesitzers Wilhelm Clouth (1807–1871) und seiner Frau Anna Maria Katharina, geb. Ritter, geboren. Er absolvierte eine kaufmännische Ausbildung und verbrachte Lehrjahre in Großbritannien und Belgien. Zunächst war er in der Kölner Sternengasse als Vertreter für Gummiwaren tätig. Sein Firmenzeichen entsprach der Hausmarke des dortigen Gebäudes, einem Stern mit fünf Zacken.

St. Remigius Sürth
Köln Melaten Friedhof · 23. Mai 2021
Wie aus St. Johann Evangelist, einer barocken Pfarrkirche die am Kölner Dom stand, die "neue" Kath. Pfarrkirche St. Remigius in Köln-Sürth wurde. Da wurden erst die "Möbel" gehamstert und die neue Kirche passend zu den Kirchenbänken gebaut. Ich glaube so eine Geschichte gibt es nur in Köln, aber unglaublich was die Eheleute Brewer da geschafft haben. Sehr, sehr lesenswert und ein wunderschönes Denkmal auf dem Melaten Friedhof in Köln.

Die Lebenserwartung betrug nur 41 Jahre
Köln Melaten Friedhof · 19. Mai 2021
Wilhelm Leyendecker (geboren am 8. Oktober 1816 in Köln; gestorben am 18. Juni 1891 in Wiesbaden) war ein deutscher Unternehmer und Kommunalpolitiker. Biografie und Firmengeschichte Die Firma Odenthal & Leyendecker wurde 1843 in der Kölner Altstadt als Bleiröhrenfabrik gegründet. 1854 begann die Produktion von Bleifarben (Mennige, Bleiweiß etc.). 1869, nach dem Ausscheiden Odenthals, errichtete Wilhelm Leyendecker das neue Werk im aufstrebenden Industrievorort Ehrenfeld.

EAU  DE  COLOGNE
Köln Melaten Friedhof · 13. Mai 2021
Johann Maria Carl (Karl) Farina (* 10. Juli 1840 in Köln; † 21. August 1896 ebenda) war Kölnisch-Wasser-Fabrikant, Sammler und Stifter. Leben Er war einer der Söhne von Jean Marie Farina. Nach dem Tode seines älteren Bruders leitete er die Eau de Cologne Fabrik „Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz“.

Willy Birgel
Köln Melaten Friedhof · 11. Mai 2021
Der ge­bür­ti­ge Köl­ner Wil­ly Bir­gel war ein po­pu­lä­rer Thea­ter- und Fern­seh­schau­spie­ler. Sei­ne grö­ß­ten Er­fol­ge fei­er­te er in den 1930er und 1950er Jah­ren. In die Kri­tik ge­riet er, weil er in NS-Pro­pa­gan­da­fil­men mit­ge­wirkt hat­te, wes­halb er nach 1945 zeit­wei­se Auf­tritts­ver­bot hat­te.

Ich habe Dich gerufen bei Deinem Namen
Köln Melaten Friedhof · 06. Mai 2021
Liebe Freunde von Orte der Stille, dieses wundervolle Kreuz von Fritz Burgbacher muss man / Frau sich mal genauer anschauen. Es ist unglaublich was sich hier in der Symbolik alles dargestellt wird. Im Text findet Ihr einige Erläuterungen und Erklärungen von Sabine Kuhn. Vielen Dank liebe Sabine

Familie Gustav Brandt
Köln Melaten Friedhof · 27. April 2021
Bei dieser wunderschönen Frau in ihrem weißen Gewand bin ich „lange“ stehen geblieben. Der strenge frontale Blick, ihre aufrechte Kopfhaltung und ihre weit ausgestreckten Arme unterstreichen die Symmetrie der roten Granitwand. Diese Symmetrie wird durch das „fließende“ Gewand ein wenig gebrochen, aber nicht aufgehoben. Das wunderschöne Faltenspiel des Stoffes sowie Licht und Schatten geben ihr ein bisschen Körperlichkeit zurück.

Felten & Guilleaume
Köln Melaten Friedhof · 25. April 2021
Franz Carl Guilleaume Eine sehr beeindruckende Firmengeschichte, aber lest selber. 1823 erschien in einer Kölner Zeitung die erste Anzeige unter dem Namen Felten & Guilleaume. 1826 wurde die Seilerei Felten & Guilleaume am Karthäuserwall gegründet. Vier Jahre später wurde die erste Betriebskrankenkasse von Felten & Guilleaume eingetragen.

Das Pentagramm
Köln Melaten Friedhof · 21. April 2021
Um Freimaurer ranken sich viele Mythen, vor allem die Zeichen und Symbole sorgen für viel Interesse an der Geschichte der Freimaurer. Das Pentagramm wird nicht nur von Satanisten, sondern auch von Freimaurern und einigen Religionen verwendet. Bei den Freimaurern steht der fünfzackige Stern für einen fünffach gebrochenen Lichtstrahl, dessen Anfang zu seinem Ende zurückkehrt.

Der edle Mann
Köln Melaten Friedhof · 18. April 2021
Der edle Mann, der in hochherziger Gesinnung seine Vaterstadt mit dem Prachtbau eines neuen Museums beschenkte, war am 17. November 1797 zu Köln geboren und starb daselbst am 22. April 1861. Er widmete sich dem Kaufmannsstande und setzte seines Vaters Geschäft in exotischen Häuten fort, das durch das Hinzutreten von Gesellschaftern einen großartigen Aufschwung gewann.

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