Besondere Grabstätten    Heißbergfriedhof   Burtscheid


Der Heißbergfriedhof in Burtscheid existiert seit 1862. Bereits am 23. Oktober 1851 wurde das Gelände am Heißberg zur Gründung eines neuen Stadtfriedhofs von der Gemeinde erworben und 1852 die Errichtung der Umfassungsmauer beschlossen, die durch das Bauunternehmen B. Klausener & Rhoen ausgeführt wurde. Der Heißbergfriedhof war der erste Gottesacker für beide Konfessionen, allerdings zunächst noch sauber getrennt: Links die Protestanten, rechts die Katholiken. In den Jahren 1878 und 1889 erfolgte je eine Erweiterung auf die heutige Größe von 1,96 ha. Die ältesten Grabstätten befinden sich im oberen Teil und 1937 wurden die letzten Reihengräber vergeben.

 

Links hinter dem Eingangsportal liegt die Toten- und Trauerhalle. Der Torbau selbst war anfangs die Dienstwohnung des Friedhofsinspektors. Auf dem Heißbergfriedhof finden sich unter anderem die Grabstätten bedeutender Familien Burtscheids wie beispielsweise Erckens, Kirdorf, Klausener und Pastor, deren Angehörige die florierende Burtscheider Tuch- und Nadelindustrie, das Bauhandwerk aber auch die Politik maßgeblich mitbestimmt und mitgestaltet haben.

 

Quelle Text: https://de.wikipedia.org/wiki/Hei%C3%9Fbergfriedhof_Burtscheid/Aachen


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Erckens = Merckens, 03 / 2020

Ja was für ein Wortspiel, am 15.08.1849 heiratet Carl Friedrich Wilhelm Oscar Erckens, die Frau Eleonore Mathilde Merckens. Aus der Frau Merckens wurde dann Frau Erckens, da hätte man doch eigentlich nur das M weglassen können ;-)

 

Aber viel spannender ist dieser wunderschöne Grabengel, er ist augenscheinlich dem Engel von Monteverde nachempfunden.

 

Der Engel von Monteverde (italienisch Angelo di Monteverde) – auch Engel der Auferstehung genannt – ist eine Engelsstatue, welche eines der bekanntesten monumentalen Gräber (jenes der Familie Oneto) am Friedhof von Staglieno in Genua schmückt. Es handelt sich um eines der berühmtesten Werke des italienischen Bildhauers Giulio Monteverde, der die Statue mit dem monumentalen Grab 1882 am Höhepunkt seiner künstlerischen Reife schuf. Unter den Skulpturen, die Engel darstellen (eine große Anzahl davon schmücken die Gräber auf dem Friedhof von Genua) wird dieser Engel als einer der bedeutendsten dieses Genres bezeichnet.

 

Auftraggeber des Werkes war Francesco Oneto, ein wohlhabender Kaufmann und Präsident der Banca Generale, der auf diese Weise die Erinnerung an seine Familie erhalten wollte.

 

Von der Darstellung des Engels geht ein starker Ausdruck sinnlicher Emotivität aus, welche mit den damals üblichen bildhauerischen Schemen bricht: Obwohl er mit der rechten Hand das Horn des jüngsten Gerichts hält, machen seine Körperhaltung und sein unergründlicher Blick alles andere als einen tröstenden Eindruck, wie man es von einer Engelsfigur erwarten würde. Hingegen erscheint er entfernt und distanziert vom Ereignis, dessen stummer Zeuge er ist.

 

Die Einzigartigkeit des Meisterwerks Monteverdes (der schon 1868 in Staglieno das Monumento Pratolongo schuf und 1893 das Tomba Celle) hat in der Folge die Fantasie vieler Bildhauer angeregt und entwickelte sich zu einem eigenen Stil. Viele Imitationen – auch vonseiten des Künstlers selbst – finden sich sowohl am Friedhof von Staglieno wie auch auf anderen Friedhöfen in Europa und Amerika.

 

Auf der Grabstätte der Familie Erckens hält der Engel aber nicht das Horn des jüngsten Gerichts, sondern einen Palmzweig. Der Palmzweig steht für die ständige Erneuerung, er steht für das Leben und die Regeneration, Palmen symbolisieren den Paradiesbaum und damit das Paradies selbst.

 

Oskar Erckens (* 17. Februar 1824 in Burtscheid; † 29. Oktober 1901 in Aachen) war ein deutscher Unternehmer und Eigentümer der Firma Johann Erckens Söhne in Burtscheid bei Aachen und Erckens & Co. Baumwollspinnerei und -weberei in Grevenbroich. Er belieferte u. a. die Kurie in Rom und die Polizei von New York. Später wurde er noch zum Geheimen Kommerzienrat ernannt. Darüber hinaus war Oskar Erckens von 1881 bis 1896 Präsident der IHK Aachen.

 

Quellen Text teilweise: https://de.wikipedia.org/wiki/Engel_von_Monteverde

https://de.wikipedia.org/wiki/Oskar_Erckens


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Kirdorf Adolph, 03 / 2020

Adolph Kirdorf, *25.06.1845 in Mettmann, †08.07. 1923 in München, war ein deutscher Montanindustrieller. Er war ein Sohn des Webers Martin Kirdorf und der Amalie Dickens und älterer Bruder des Industriellen Emil Kirdorf. Im Jahre 1875 berief man ihn zum kaufmännischen Leiter des Aachener Hütten-Aktien-Vereins Rothe Erde, um diesen nach der Gründerkrise und mehrfachem Besitzerwechsel neu aufzustellen und zu sanieren. Im Jahre 1904 gehörte Adolph Kirdorf zu den Mitbegründern des Stahlwerksverbandes in Düsseldorf, der zum Ziel hatte, die heterogene Produktion der eisenverarbeitenden Industrie in einem Wirtschaftskartell beziehungsweise Syndikat zusammenzuschließen und der infolgedessen zusammen mit dem oberschlesischen Stahlwerksverband die gesamte deutsche und luxemburgische Stahlindustrie beherrschte. Dieser vertrat somit unter anderem auch die Interessen des Aachener Hütten-Aktien-Vereins. Weiterhin ging Kirdorf zusammen mit dem Schalker Gruben- und Hüttenverein zum 1. Januar 1905 eine Interessengemeinschaft ein, die schließlich im Jahr 1907 in einer formalen Fusion unter dem Dach der Gelsenkirchener Bergwerks-AG mündete, wo sein Bruder Emil mittlerweile zum Generaldirektor aufgestiegen war. Im Jahre 1906 veranlasste Adolph Kirdorf die Angliederung der Eschweiler Drahtfabrik an den Aachener Hütten-Aktien-Verein, da diese in jenem Jahr durch ein Hochwasser der Inde schwer beschädigt worden war. Schließlich begann er im Jahr 1910 wiederum zusammen mit seinem Bruder noch die nach ihnen benannte Adolf-Emil-Hütte im luxemburgischen Esch-sur-Alzette zu errichten, um mit den lothringisch-luxemburgischen Erzvorräten weiter in der Stahlindustrie zu expandieren. Diese 1912 fertiggestellte Hütte galt als eine der modernsten Anlagen ihrer Zeit. Damit gehörte der Aachener Hütten-Aktien-Verein mit mittlerweile elf Hochöfen neben der einheimischen Arbed mit 15 Hochöfen und der Deutsch-Luxemburgischen Bergwerks- und Hütten-AG des Ruhrindustriellen Hugo Stinnes mit 9 Hochöfen nunmehr auch zu den bedeutendsten Unternehmen der Schwerindustrie in Luxemburg. Für seine Verdienste wurde Kirdorf zum Geheimen Kommerzienrat ernannt und im Jahr 1912 mit der Ehrendoktorwürde der RWTH Aachen geehrt. Adolph Kirdorf fand seine letzte Ruhestätte auf dem Heißbergfriedhof Burtscheid in Aachen. Adolph Kirdorf war in erster Ehe verheiratet mit Klara und anschließend mit Emma Hoesch, beides Töchter des Dürener Papierfabrikanten Matthias Eberhard Ludolf Hoesch, einem Sohn von Ludolf Matthias Hoesch. Mit Klara hatte er den Sohn Max, der ebenfalls als Montanindustrieller tätig war, aber im gleichen Jahr wie sein Vater und nur einen Monat zuvor verstarb, sowie zwei Töchter. Von diesen heiratete Adele zunächst Eduard Honigmann, Sohn des Bergwerkbesitzers Friedrich Honigmann und in zweiter Ehe den General der Flieger Gustav Kastner-Kirdorf.

 

Quelle Text teilweise: http://www.familienbuch-euregio.de/genius/?person=228454


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Laaf Ferdinand Adolph, 03 / 2020

Ferdinand Joseph Laaf

 

Der Nachruf auf seinem Totenzettel lautet: „Eiserne Gesundheit, klarer Verstand, feine Beobachtungsgabe zeichneten ihn aus … Als Arzt war er bei Arm und Reich gesucht und beliebt. Mit klarem Blick erkannte er stets was Not tat, so daß er sich das Vertrauen der Kranken in seltenem Maße erwarb.

 

Leben und Wirken

Ferdinand Joseph Laaf war der Sohn von Gerhard Laaf und Gertrud Laaf, geb. Schäfer. Gerhard Laaf war Polizei Sergeant in Ellen. Das Ehepaar Gerhard Laaf hatte vier Kinder. Die zwei Söhne Joseph und Heinrich sowie die beiden Töchter Anna Katharina und Anna Maria. Mit seinem jüngeren Bruder Heinrich Laaf, dieser wurde Apotheker in Berlin, lief Ferdinand Joseph Laaf jeden Tag 9 km von Ellen nach Düren zur Schule hin- und auch wieder zurück.

 

1872 war er bei der Kavallerie. Sein Medizinstudium schloss Ferdinand Josef Laaf 1879 mit der Promotion an der „Königlich Rheinisch-Westphälisch Polytechnischen Schule zu Aachen“ ab. Darüber hinaus war er ausgebildeter Apotheker. Seit 1880 führte er seine Arztpraxis in Burtscheid: „Laaf Dr. F. J. pract. Arzt, Neustr. 33, Burtscheid. Sprechstunde 8–9, 11–1 Uhr.“ Laaf hatte seine Praxis in der Neustraße, die rückwärtig an die Häuser des Krugenofens stößt.

 

Ferdinand Joseph Laaf ließ sich von den Aachener Photographen August Classens und Ernst Seeles aufnehmen. Laaf war 2,04 m groß. Samstag, den 7. Juli 1883 heiratete er Maria Lambertz das einzige Kind des Aachener Printen-Fabrikanten Henry Joseph Napoléon Lambertz. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor.

 

Als Hochzeitsgeschenk ließ Henry Lambertz ein dreiachsiges viergeschossiges Wohnhaus in der Kasinostraße 63 für seine Tochter erbauen. Die vierte Etage ist ein Mezzanin. Im Erdgeschoss hatte Laaf seine Praxis. Seine Sprechstunde hielt er von acht bis neun und von 12 bis 13 Uhr. Zu dem Laaf’schen Stadthaus erwarb Laaf 1905 den Landsitz Villa Flora, die ehemalige Villa de Montrevel.

 

Zuerst ging es mit Pferd und Wagen auf Visite. Doch schon bald zählte Laaf zu den ersten Bürgern Burtscheids, die ein Automobil besaßen, einen Landaulet. Dieses Modell war dem Kutschbau nachempfunden. Das Charakteristische war sein Cabrioverdeck.

 

Im Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 war Laaf als Lazarettarzt in Malmedy tätig. Bei Kriegsende und nach dem Ersten Weltkrieg war er im Einsatz. Die Lazarette auf französischem Gebiet mussten geräumt werden. Daher brachte Laaf aus dem Lazarett in Lunéville, Frankreich, die Verwundeten nach Deutschland. Noch an seinem Sterbetag holte er die letzten Soldaten in die Heimat herüber. In der Nacht erlitt er einen Gehirnschlag.

 

Quelle Text teilweise: https://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/2357158


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Ernst Taute, 03 / 2020

Historie

15.2.1851

Gründung des ersten Aachener Optikbetriebes durch Alex Vennemann, Firmensitz am Friedrich-Wilhelm-Platz 12 (neben Elisenbrunnen).

1878

Verleihung der silbernen Medaille der Stadt Aachen und Stadt Antwerpen aufgrund der internationalen Kundschaft und Bekanntheit. Als Mechaniker und Techniker der königlichen Eichungskommission war Alex Vennemann einer der ersten Aachener, der für sich und einige Nachbarn maschinell eigenen Strom erzeugte.

1880

Übergabe an seinen Neffen Johann Frohn.

1904

Übergabe an Ernst Taute aus Rathenow.

1921

Eintritt seines Sohnes Werner Taute als Teilhaber.

1927

Übergabe an Werner Taute als alleiniger Inhaber.

1935

Umbau und komplette „Elektrifizierung“ des Betriebes. Zu dieser Zeit versorgte die Fa. Vennemann 60% der Aachener Bevölkerung mit Brillen.

1943

Ausbombung des Ladenlokals und des bekannten Wetterhäuschens am Elisenbrunnen. Nach der Ausbombung Aachens teilte sich Werner Taute mit einem Juwelier kurzzeitig dessen Räume am Münsterplatz. Anschließend wurde die Versorgung über einen kleinen Stand im Firmenhaus Weyers-Kaatzer aufrecht erhalten. Sein erstes Ladenlokal nach Kriegsende bezog Taute an der Ecke Reihstraße und Wirichsbongardstraße.

1950

Neuer Firmensitz am Kapuzinergraben 13 zwischen Theater und Hauptpost.

1963

Übergabe an Wolfgang Kehrer. In den 70er Jahren Modernisierung und Bezug größerer Räume gegenüber am Kapuzinergraben 24.

1999

Übergabe an Andreas Haveneth, Umbau im August 1999.

2001

Firmenjubiläum zum 150-jährigen Bestehen.

2002

Eintritt von Marco Thomas als Teilhaber.

2007

Zertifizierung durch Q+ Die Qualitätsallianz e.V.

2014

Eröffnung des ersten Aachener Kontaktlinsengeschäfts im Januar 2014 am bekannten Standort am Kapuzinergraben, direkt neben unserem Geschäft für Brillen und optische Instrumente. Mit einem gut sortierten Angebot an Kontaktlinsen und Pflegeprodukten – und der Garantie, die Augen umfangreich zu kontrollieren, bevor eine Anpassung begonnen wird.

Quelle: https://www.augenweide-aachen.de/mehr/historie.php

 


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