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„Die Kinder brannten wie lebende Fackeln“

Attentat von Volkhoven

 

Das Attentat von Volkhoven wurde am Morgen des 11. Juni 1964 an einer Volksschule im Kölner Stadtteil Volkhoven verübt. Der 42-jährige Frührentner Walter Seifert verletzte mit einem selbstgebauten Flammenwerfer und einer Lanze acht Kinder und zwei Lehrerinnen tödlich. Weiterhin erlitten 20 Kinder und zwei Lehrerinnen schwere Brandverletzungen. Der Täter beging anschließend durch die Einnahme des Pflanzenschutzmittels E605 Suizid.

 

 

 

Tatort

 

Das Gebäude der Volksschule

Die Katholische Volksschule in Köln-Volkhoven befand sich am Volkhovener Weg 209–211, zentral innerhalb eines dörflich geprägten Kölner Vororts. Das Schulgelände war zur Straße hin mit einer etwa 1,50 Meter hohen Mauer abgegrenzt, in der sich ein zweiflügeliges Eisentor und eine einflügelige Eingangspforte befanden. Auf dem Schulhof befand sich links, unmittelbar neben der Eingangspforte, ein altes, gemauertes Schulgebäude. Auf der rechten Seite des Schulhofs, etwa 20 Meter von der Mauer entfernt, stand eine eingeschossige Holzbaracke mit vier Klassenräumen. Ihr gegenüber, in der hinteren linken Ecke des Schulhofs, gab es eine weitere Holzbaracke mit zwei Klassenräumen. Das Schulgelände und die Gebäude waren zur Tatzeit frei zugänglich, da das Schloss der Eingangspforte defekt war und Schulen seinerzeit während der Unterrichtszeit nicht gegen unbefugtes Betreten gesichert wurden. Zum Tatzeitpunkt befanden sich acht Lehrkräfte und etwa 380 Kinder in der Schule.

 

Tatablauf

Die zeitliche Abfolge der einzelnen Tathandlungen in der Schule wurde von den Opfern und anderen Zeugen bereits kurz nach der Tat unterschiedlich wiedergegeben. Die nachfolgende Schilderung entspricht der Darstellung des damaligen Leiters der Kölner Kriminalpolizei, Karl Kiehne, die er 1965 in der kriminologischen Fachzeitschrift Archiv für Kriminologie abgegeben hat. Kiehne war weniger als eine Stunde nach dem Attentat selbst vor Ort gewesen.

 

 

Am Morgen des 11. Juni 1964 begab sich Walter Seifert, in einen blauen Arbeitsanzug gekleidet, auf einem Fahrrad von seiner nicht weit entfernten Wohnung am Volkhovener Weg 154 zu einer Scheune gegenüber dem Schulgrundstück. Er führte in einem Sack verpackt einen Flammenwerfer mit sich, den er aus einer umgebauten Pflanzenspritze selbst gebaut hatte. Darüber hinaus hatte er eine selbst angefertigte etwa 1,50 Meter lange Lanze, ein Schlagwerkzeug aus einem Eisenteil mit daran befestigtem Stahlseil und Handgriff, einen Holzkeil und Sturmstreichhölzer dabei. Er deponierte das Fahrrad, seine Jacke und den leeren Sack in der Scheune, wo sie nach der Tat gefunden wurden.

Seifert betrat gegen 9:10 Uhr, kurz vor der „großen Pause“, das Schulgelände. Auf dem Rücken trug er seinen Flammenwerfer und in den Händen die Lanze, das Schlagwerkzeug und den Holzkeil. Er blockierte hinter sich die Eingangspforte mit dem Holzkeil und näherte sich einer Lehrerin, der 67-jährigen Anna Langohr, die am entfernten Ende des Schulhofs eine dritte oder vierte Mädchenklasse im Turnen unterrichtete. Bei der Annäherung des Täters stellte sich die Lehrerin schützend vor die Kinder. Aus etwa sechs Metern Entfernung richtete Seifert einen Flammenstrahl auf die Lehrerin, deren Kleidung in Brand geriet und die sich daraufhin in einem Gebüsch zusammenkrümmte.

                                                                                                                                                                                                              Quelle Bild (Von Superbass - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0,   https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=524526119)

 

Seifert wandte sich anschließend nach rechts einem der beiden der Straße am nächsten liegenden Klassenräume zu und richtete die Flammen durch ein geöffnetes Fenster in den Raum. Der Flammenstrahl reichte bis zur gegenüberliegenden Wand und setzte die Kleidung zahlreicher Kinder in Brand, von denen viele auf der Flucht zur Tür ein zweites Mal mit den Flammen in Kontakt kamen. In diesem Raum entstand am Dach ein Feuer, das später von der Feuerwehr gelöscht wurde. Ein Junge konnte durch ein Fenster den Klassenraum verlassen, stolperte jedoch dabei und fiel zu Boden. Seifert setzte den Jungen gezielt in Brand und wandte sich dem zweiten Klassenraum zu. Dort schlug er mit der Schleuder ein Fenster ein und fügte wiederum etlichen Schülern und der 24-jährigen Lehrerin Wiltrud Sch. Brandverletzungen zu. Dabei erlosch die Flamme, da der Tank des Flammenwerfers entleert war. Seifert nahm E 605 zu sich, warf das angebrochene Röhrchen und den für ihn jetzt nutzlosen Flammenwerfer in der Mitte des Schulhofs auf den Boden und ging weiter zum gemeinsamen Eingang des dritten und vierten Klassenraums der Baracke.

 

Eine weitere Lehrerin, Gertrud Bollenrath, hatte zu diesem Zeitpunkt gerade die Baracke verlassen und wurde vor der Tür durch einen Stich mit der Lanze in den Bauch verletzt. Danach lief der Täter zu einem gegenüber, in der hinteren linken Ecke des Schulgeländes, stehenden Pavillon mit zwei Klassenzimmern. Die beiden dort unterrichtenden Lehrerinnen waren auf die Tat bereits aufmerksam geworden und versuchten die Tür zum Gebäude durch Festhalten der Türklinke zu blockieren. Seifert konnte die Tür dennoch aufreißen, wobei die Lehrerin Ursula Kuhr auf den Schulhof stürzte und durch zwei Lanzenstiche in die Oberschenkel verletzt wurde. Sie konnte sich kurz wieder erheben, wurde aber von Seifert durch einen weiteren Stich in den Rücken getroffen.

 

Flucht und Festnahme des Täters

 

Seifert lief jetzt zum hinteren Teil des Schulhofs, kletterte über einen Zaun und floh mit der Lanze in der Hand über ein freies Feld zu einem nahegelegenen Bahndamm. Dabei wurde er von 20 bis 30 Personen verfolgt. Um 9:38 Uhr traf die erste Funkstreife am Tatort ein, die Feuerwehr war zu diesem Zeitpunkt bereits mit dem Löschen der brennenden Baracke beschäftigt. Aus der Menschenansammlung vor der Schule erhielten die Beamten Hinweise auf den Fluchtweg Seiferts und konnten ihn nach kurzer Verfolgung auffinden. Er hatte sich auf den Bahndamm begeben und hielt seine Verfolger mit der Lanze auf etwa 15 Meter Abstand. Die beiden Beamten der Funkstreife verließen ihr Fahrzeug und versuchten dem Täter den Fluchtweg abzuschneiden. Beim Versuch der Annäherung wurden sie von Seifert mit der Lanze angegriffen; durch den gezielten Pistolenschuss eines Beamten wurde Seifert am Oberschenkel verletzt. Er wurde in die Kölner Universitätsklinik „Lindenburg“ eingeliefert.

Todesopfer

Die 24-jährige Lehrerin Ursula Kuhr verstarb innerhalb weniger Minuten am Tatort, ihre 61-jährige Kollegin Gertrud Bollenrath gegen 13:30 Uhr im Heilig-Geist-Krankenhaus. Beide kamen durch schwere Stichverletzungen zu Tode. 28 Kinder und zwei Lehrerinnen wurden durch Brandwunden zum Teil schwer verletzt. Acht dieser Kinder starben während der folgenden drei Wochen: Dorothea Binner am 15. Juni, Klara Kröger und Stephan Lischka am 18. Juni, Renate Fühlen und Rosel Röhrig am 19. Juni, Ruth Hoffmann und Karin Reinhold am 20. Juni und Ingeborg Hahn am 30. Juni.

 

Verletzte

Die Überlebenden befanden sich teilweise wochenlang in Lebensgefahr, sie mussten zahlreiche Operationen über sich ergehen lassen. Die erlittenen Verletzungen und die schmerzhaften Behandlungen beeinträchtigten ihr Leben und das ihrer Familien oft über Jahre und Jahrzehnte.

 

Rettungseinsatz

Noch während der Attentäter auf dem Schulgelände war, begannen Schüler und Lehrerinnen, auch die später ihren Verletzungen erlegene Gertrud Bollenrath, die in Brand geratene Kleidung der Kinder zu löschen. Als sich Seifert bereits auf der Flucht befand, gelang es vorbeikommenden Mitarbeitern der städtischen Müllabfuhr, das versperrte Tor aufzubrechen und weitere Kinder mit Decken und Kleidungsstücken zu löschen. Sie stoppten vorbeifahrende Fahrzeuge, die noch vor dem Eintreffen der ersten Rettungskräfte verletzte Kinder in das am nächsten gelegene Heilig-Geist-Krankenhaus im Stadtteil Longerich transportierten. Noch vor der Polizei trafen Einsatzkräfte der Kölner Feuerwehr, des Malteser Hilfsdienstes und der Bundeswehr – in der heutigen Lüttich-Kaserne in Köln-Longerich war eine Sanitätseinheit stationiert – am Tatort ein. Mit deren Fahrzeugen wurden die verbliebenen Verletzten in das Heilig-Geist-Krankenhaus, das weniger als zwei Jahre vor der Tat neu eröffnete Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße in Riehl, das Vinzenz-Krankenhaus in Nippes, alle nur wenige Kilometer vom Tatort entfernt, und in die Kölner Universitätsklinik gebracht.

 

Medizinische Versorgung

Die geretteten Kinder waren durch die Brandverletzungen teilweise so entstellt, dass ihre Identifizierung in den Krankenhäusern Schwierigkeiten bereitete. Die Klinikärzte bemühten sich gemeinsam mit hinzugezogenen Spezialisten über Monate hinweg um das Überleben der Opfer, die Verbrennungen bis zu 90 Prozent der Körperoberfläche erlitten hatten. Für die Behandlung von Hautverbrennungen benötigte medizinische Geräte wurden eigens beschafft. Noch in der Nacht nach dem Attentat wurden Reste der brennbaren Flüssigkeit im Kölner Institut für gerichtliche Medizin analysiert, um für die Behandlung der Verletzten wichtige Informationen zu erlangen. Dies geschah auch in der Sorge, die Flüssigkeit könne einen Säurezusatz enthalten haben.

 

 

Einen Monat nach der Tat schwebten zehn Kinder weiter in Lebensgefahr, erst eines war aus dem Krankenhaus entlassen worden. Im August waren alle Kinder außer Lebensgefahr, 19 von ihnen und die Lehrerin Anna Langohr befanden sich jedoch weiterhin im Krankenhaus und konnten ihre Entlassung erst in einigen Monaten erwarten. Ein Jahr nach dem Anschlag befand sich ein 13-jähriges Mädchen immer noch im Krankenhaus, alle anderen mussten weiter ärztlich behandelt werden.

Täter

Willi Walter Seifert (* 19. Juni 1921 in Köln-Bickendorf; † 11. Juni 1964 in Köln-Lindenthal) zog sich nach seiner Überzeugung als Wehrmachtssoldat in der Kriegsgefangenschaft eine Tuberkuloseerkrankung zu. Nach Kriegsende verbrachte Seifert ein Jahr im Polizeidienst, wurde allerdings wegen seiner Lungenerkrankung als dienstunfähig entlassen. 1953 stellte ein Gutachter der Tuberkulose-Fürsorgestelle der Stadt Köln eine Erwerbsminderung von 30 Prozent fest und schloss einen ursächlichen Zusammenhang mit der Kriegsgefangenschaft Seiferts aus. Daraufhin begann Seifert eine jahrelange Auseinandersetzung mit Amtsärzten und Versorgungsämtern, während der er wiederholt umfangreiche Eingaben verfasste. Seine Schrift Sozialpolitik – Sozialärzte – Sozialmord, in der er mehrere Ärzte scharf angriff, war der Anlass für eine Untersuchung Seiferts durch einen Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, der ihm einen „schizophrenen Defektzustand bzw. paranoide Entwicklung“ bescheinigte. Da Seifert bei der Untersuchung keine Anzeichen für ein gemeingefährliches Verhalten gezeigt hatte, sah der Arzt keine Veranlassung für eine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik.

 

 

Links von der Inschrift sieht man die Reliefdarstellung einer Figur, die sich mit Kindern im Schutzmantel gegen die aufkommenden Flammen wendet.

 

Zu Beginn der 1950er Jahre geriet Seifert mit seinem jüngeren Bruder in Streit. Seifert hatte diesem gegenüber den Plan geschildert, unter dem Keller des elterlichen Hauses einen Tiefkeller anzulegen. Sein Plan war es, auf Feldwegen Minderjährige zu entführen, in dem Keller gefangen zu halten und sie „bei Bedarf“ zu missbrauchen. Diese Phantasien äußerte Seifert vor seiner Eheschließung, er hat sich in diesem Zusammenhang Fachliteratur über Erdarbeiten besorgt.

 

Am 7. Oktober 1955 heiratete Seifert. Drei Jahre vor dem Amoklauf, am 11. Februar 1961, starb seine Ehefrau nach einer Frühgeburt an einer Embolie, auch das Kind überlebte nicht. Daraufhin verfasste er eine 120 Seiten umfassende Schrift mit dem Titel Muttermord – Einzelschicksal und Analyse eines Systems, von der er mehrere Exemplare an Behörden und Ärzte schickte. In der Schrift wird deutlich, dass sich Seifert intensiv mit medizinischer Fachliteratur befasst haben muss, die er nun anführte, um seine Schuldzuweisungen zu untermauern. Er griff die Ärzte seiner Frau an, denen er vorwarf, die Embolie falsch behandelt zu haben, und bezeichnete sie als „Mörder“. Die Gesellschaft sei ein „Verbrechersystem“, dessen Grundlagen auch für die Ärzte gültig seien. Er schließt mit den Worten: „Wer mir den Schutz des Gesetzes verweigert, zwingt mir die Keule in die Hand“.

 

 

Sein soziales Umfeld beurteilte ihn unterschiedlich, einige Nachbarn mieden ihn nach dem Tod der Ehefrau als „verrückt“ und „Sonderling“, andere würdigten seine Hilfsbereitschaft und seine Kinderliebe. Am Tag vor dem Attentat kam es zu einem Streit mit Bauarbeitern, die vor dem Haus Seiferts und dem Nachbarhaus Rohre zu verlegen hatten. Seifert bemängelte, dass die Erdarbeiten nicht vorschriftsmäßig durchgeführt würden. Weitere Hinweise auf die bevorstehende Tat gab es nicht.

 

Ermittler untersuchen die Tatwerkzeuge: Der 42-jährige Walter Seifert verübte am 11. Juni 1964 mit einem selbst gebastelten Flammenwerfer einen Anschlag …

Quelle Bild: WDR/dpa

 

 

 

 

 

Vorbereitung des Anschlags

Die Tat hat Seifert nicht spontan begangen, sondern über einen längeren Zeitraum detailliert geplant und vorbereitet. Dies ergibt sich aus der Art der Tatmittel, ausschließlich selbst angefertigte Waffen und Hilfsmittel, bei deren Herstellung er sorgfältig vorging und seine im Berufsleben als Metallhobler und als Waffen-Unteroffizier erworbenen Fähigkeiten einsetzte. Den Flammenwerfer baute er aus einem für das Spritzen von Obstbäumen verwendeten Behälter seiner Eltern, einen Schlauch und einen Verschluss kaufte er und baute ihn für die Montage selbst um. Die brennbare Flüssigkeit war eine Mischung verschiedener Substanzen, darunter gebrauchtes Motoröl, Lackverdünner und Toluol. Zum Bau der Lanze benutzte er einen angeschliffenen Dreikantschaber, den er auf einen Stab montierte. Das Schlagwerkzeug zum Einschlagen der Fensterscheibe bestand aus einer eisernen Pumpenhalterung, an der er ein Stahlseil und einen Handgriff anbrachte. Schließlich bestand der von ihm für das Blockieren der Pforte verwendete Keil aus mehreren passend zusammengefügten Holzstücken, an deren Oberseite ein Stahlband angebracht war. Auf der Unterseite befanden sich Eisennägel, die sich im Boden verankern und ein Lösen des Holzkeils von außen erschweren sollten.

 

Tatgeständnis und Tod

Am Ort seiner Festnahme, während des Wartens auf den Notarzt und im Krankenhaus nach der ersten Versorgung machte Seifert gegenüber dem Leiter der Kölner Mordkommission, Dr. Manfred Gundlach, bruchstückhafte Angaben zum Tathergang und zu seinen Motiven. Auf die Frage nach dem Grund für seine Tat gab er an, dass man ihn habe töten wollen. Er beschuldigte, wie schon in einigen seiner früheren Briefe, mehrere Ärzte namentlich. Er habe weder eines der Kinder, eine der Lehrerinnen noch die Schule gekannt oder „Ärger“ mit ihnen gehabt. Über seine Tat sagte er nur: „Es ist eine böse Sache“, es sei „vielleicht eine verderbte Idee“ gewesen, und auf die Frage, warum er die Kinder angegriffen habe: „das ist zu langatmig“. Die Tat habe er schon lange geplant, die Lanze wollte er acht Wochen zuvor angefertigt haben und den Flammenwerfer wenig früher. Walter Seifert verstarb gegen 20:35 Uhr an der Vergiftung durch das noch auf dem Schulgelände eingenommene Pflanzenschutzmittel. Bei der Obduktion wurde festgestellt, dass Seifert weder an einer aktiven Tuberkulose litt noch in der jüngeren Vergangenheit einen Krankheitsschub erlebt hatte. In der Bevölkerung hieß es zunächst, seine Asche sei anonym verstreut worden. Nach Angaben des Leiters der Kriminalpolizei im Jahr 1965 wurde die Urne außerhalb der Stadt beigesetzt. Einige Jahre später erklärte er hingegen, die Asche sei zunächst im Grab von Seiferts Mutter in der Nähe seiner Opfer beigesetzt worden. Nach Protesten von Seiten der Angehörigen der Opfer habe man die Urne Seiferts an einen anderen, geheim gehaltenen Ort umgebettet.

 

 

Quelle Text: https://de.wikipedia.org/wiki/Attentat_von_Volkhoven

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